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อารัมภบทIm Folgenden soll der Sinn des oben angeführten Dhamma-Themas erklärt und entfaltet werden, als Richtschnur für Studium und Praxis.
อธิบายบทตั้งZur Erklärung: Dieser Spruch lehrt, dass das Nichttun des Bösen Glück bringt. Die Worte „das Nichttun des Bösen“ bezeichnen das Sich-Enthalten von allem Bösen, in Körper, Rede und Geist. „Glück“ bezeichnet hier das Wohlbefinden von Körper und Geist, die Unbeschwertheit, bei der man nichts zu fürchten und um nichts besorgt zu sein braucht. Dieses Wort des Buddha zeigt, dass Glück nicht notwendigerweise aus dem Besitz von Dingen entsteht, sondern auch daraus entstehen kann, dass man nichts Schlechtes tut.
ขยายความบทตั้งDas Glück, das aus dem Nichttun des Bösen entsteht, ist ein tiefes und beständiges Glück. Wer nichts Böses tut, schläft ruhig, muss nicht fürchten, dass eine Verfehlung aufgedeckt wird, muss anderen nicht misstrauen und muss nicht lügen, um eine Verfehlung zu verbergen; darum ist sein Herz leicht und unbeschwert. Umgekehrt ist das Herz dessen, der Böses tut, selbst wenn er bekommt, was er will, von Angst, Scham und Reue erhitzt. Im Dhammapada erscheint dieses Wort des Buddha zusammen mit den Aussagen: Sittlichkeit bringt Glück bis ins Alter, fest gegründetes Vertrauen bringt Glück, das Erlangen von Weisheit bringt Glück. Dies zeigt, dass das Nichttun des Bösen die Grundlage allen Glücks ist.
ประโยคสะพาน + ที่มา ๑Wer sich selbst liebt und nach Glück strebt, sollte alles Böse meiden, ob klein oder groß, in Taten, Worten und Gedanken, sich ihm nicht nähern und es nicht tun. Dies entspricht dem Wort des Buddha in Khuddaka Nikāya, Dhammapada:
อธิบายบทเชื่อม ๑Zur Erklärung: Dieser Spruch lehrt, dass man alles Böse meiden soll. Das Wort „meiden“ bedeutet, sich fernzuhalten, sich nicht zu nähern und nicht zu handeln. „Alles Böse“ bezeichnet jede Art von Bösem, ob klein oder groß, in Körper, Rede und Geist. Dieses Buddha-Wort ist eine unmittelbare Lehre: Wer sich selbst liebt und Glück ersehnt, sollte jede Art von Bösem sorgfältig meiden.
อธิบายบทเชื่อม ๑Im Dhammapada gebraucht der Buddha folgenden Vergleich: So wie ein Kaufmann mit viel Reichtum, aber wenigen Begleitern einen gefährlichen Weg meidet und wie jemand, der das Leben liebt, Gift meidet, so soll man alles Böse meiden. Ein Kaufmann, der weiß, auf welchem Weg Räuber lauern, geht diesen Weg nicht, denn er weiß, dass er Besitz und Leben verlieren könnte. Wer weiß, was Gift ist, berührt es nicht, denn er weiß, dass er daran sterben könnte. Das Böse ist wie ein Weg voller Räuber und wie Gift; wer es durchschaut, hält sich von Anfang an fern und wartet nicht, bis er in Gefahr geraten ist.
ตัวอย่างในชีวิตIm wirklichen Leben ist ein Schüler, der die Prüfung mit seinen eigenen Fähigkeiten schreibt, auch wenn er keine sehr hohe Punktzahl erreicht, innerlich ruhig und stolz auf sich selbst, anders als jemand, der abschreibt und ständig fürchten muss, ertappt zu werden. Ein Angestellter, der ehrlich arbeitet und keine Bestechung annimmt, lebt friedlich und muss keine Überprüfung fürchten. Ehepartner, die einander treu sind, leben in Vertrauen und Glück zusammen.
สรุปZusammenfassend: Wer wahres Glück sucht, sollte daher damit beginnen, nichts Böses zu tun, selbst wenn niemand zusieht; denn das Glück aus dem Nichttun des Bösen ist ein Glück, das man nicht mit Besitz erkaufen muss und das einem niemand wegnehmen kann. Dies entspricht dem Dhamma-Wort, das eingangs als Thema angeführt wurde:
ปิดท้ายDamit ist der Sinn, wie oben dargelegt, erläutert.