ฝึกแต่งกระทู้ธรรม

เลือกพุทธศาสนสุภาษิตบทตั้ง ระบบจะเลือกบทเชื่อมและเรียบเรียงเป็นตัวอย่างเรียงความแก้กระทู้ธรรมตามแบบสนามหลวง

เป็นตัวอย่างสำหรับฝึกหัด ไม่ใช่เฉลย — ผู้สอบควรเรียบเรียงด้วยภาษาของตนเอง และจำบาลีกับคัมภีร์ที่มาให้ถูกต้อง

ฉบับทดลอง — คำอธิบายและสำนวนเชื่อมบางส่วนยังอยู่ระหว่างตรวจทาน อาจมีการปรับแก้
ภาษาของเรียงความ / Language : ไทย English Indonesia 中文 Deutsch Dansk हिन्दी 日本語 नेपाली
Dieser Beispielaufsatz dient nur der Übung und ist keine offizielle Musterlösung. Bitte schreiben Sie mit eigenen Worten und lernen Sie den Pāli-Text und seine Quelle genau auswendig.
เรียงความภาษาเยอรมัน ใช้ได้เฉพาะสุภาษิตที่มีคำอธิบายฉบับแปลแล้ว — ธรรมศึกษาชั้นตรี (ต่างประเทศ) มี ๔๓ บท · บาลีแสดงเป็นอักษรโรมัน
สุ่มบทตั้ง
ธรรมศึกษาชั้นตรี (ต่างประเทศ) · สนามหลวงกำหนดสุภาษิตให้ ๓ บท ให้ผู้สอบเลือกมาอ้างประกอบ ๑ บท · ต้องบอกชื่อคัมภีร์ที่มา · ชุดจำลองเลือกจากสุภาษิตของชั้นนี้ในหลักสูตรฉบับปรับปรุง ๒๕๕๗
ชุดสุภาษิตที่ให้เลือก (จำลอง ๓ บท)
ชั้นนี้เชื่อม ๑ บท · กดเลือกบทอื่นเพื่อเปลี่ยนแทนบทเดิม · เลือกครบแล้วระบบแต่งใหม่ทันที
ตัวอย่างนี้เรียบเรียงจากคำอธิบายพุทธศาสนสุภาษิตที่ผ่านการตรวจทาน ใช้ดูแนวการวางโครงเรื่องและการเชื่อมความ ไม่ใช่เฉลยของสนามหลวง ผู้สอบควรฝึกเขียนด้วยสำนวนของตนเอง
ธรรมศึกษาชั้นตรี (ต่างประเทศ) · บทเชื่อม ๑ บท · ภาษาเยอรมัน ประมาณ ๖๒๑ คำ
สุ่มสำนวนเชื่อม
Natthi akāriyaṃ pāpaṃMusāvādissa jantuno
Es gibt kein Böses, das ein Lügner nicht täte
(Khuddaka Nikāya, Dhammapada 25/38)

อารัมภบทIm Folgenden soll der Sinn des oben angeführten Dhamma-Themas erklärt und entfaltet werden, als Richtschnur für Studium und Praxis.

อธิบายบทตั้งZur Erklärung: Das Wort „lügen“ (musā) bezeichnet die Unwahrheit, das Lügen, das Sprechen, das nicht der Wahrheit entspricht, um andere zu täuschen. Dieser Spruch lehrt, dass es für einen Menschen, der gewohnheitsmäßig lügt, kein Böses gibt, das er nicht tun würde; das heißt, wer die Wahrhaftigkeit nicht bewahrt, ist bereit, jede Art von Bösem zu tun, denn er hat die wichtigste Sicherung des Guten bereits aufgegeben.

ขยายความบทตั้งIm Dhammapada sagt der Buddha: Wer das eine Dhamma, nämlich die Wahrhaftigkeit, übertreten hat, gewohnheitsmäßig lügt und die jenseitige Welt nicht bedenkt, für den gibt es kein Böses, das er nicht tun würde. Der Grund ist, dass das Lügen ein Werkzeug ist, um alles Böse zu verbergen. Wer etwas Falsches getan hat und es wagt zu lügen, glaubt, er könne sein Fehlverhalten verbergen, und wagt es daher, immer weiter Falsches zu tun. Wer hingegen die Wahrhaftigkeit bewahrt, gibt einen Fehler zu, wenn er ihn begangen hat, sodass sich die Fehler nicht anhäufen. Die Wahrhaftigkeit gleicht daher einem Tor, das alles Böse zurückhält; wenn dieses Tor zerbricht, kann alles andere Böse leicht hereinströmen.

ประโยคสะพาน + ที่มา ๑Für jemanden, dessen Herz an das Schlechte gewöhnt ist, ist es nicht schwer, Böses zu tun. Er tut es ohne Zögern, ohne Scham und ohne Schuldgefühl, denn das Böse ist ihm zur Gewohnheit geworden. Dies entspricht dem Wort des Buddha in Vinaya Piṭaka, Cullavagga:

อธิบายบทเชื่อม ๑Zur Erklärung: Das Wort „der Böse“ bezeichnet einen Menschen, der gewohnheitsmäßig gern Böses tut und dessen Geist mit dem Schlechten vertraut ist. Dieser Spruch lehrt, dass das Böse für den Bösen leicht zu tun ist; das heißt, für jemanden, dessen Herz bereits an das Böse gewöhnt ist, ist es keineswegs schwierig, Böses zu tun. Er tut es ohne Zögern, ohne Scham und ohne Schuldgefühl. Dieses Wort des Buddha steht in einem Vers, in dem es heißt: Das Gute ist für den Guten leicht zu tun, das Gute ist für den Bösen schwer zu tun, das Böse ist für den Bösen leicht zu tun, das Böse ist für die Edlen schwer zu tun.

อธิบายบทเชื่อม ๑Der Böse tut Böses leicht aus Gewohnheit. Wie Wasser, das immer in derselben alten Rinne fließt, fließt auch ein Herz, das an das Böse gewöhnt ist, leicht zum Bösen hin. Je mehr Böses man tut, desto mehr schwinden die Scham vor dem Bösen und die Furcht vor dem Bösen, bis man schließlich nicht mehr sieht, dass das Böse etwas Schlechtes ist. Umgekehrt empfindet ein guter Mensch, der sein Herz rein hält, das Tun des Bösen als schwer, weil Scham und Furcht vor dem Bösen (hiri und ottappa) ihn davon abhalten. Gut und Böse sind daher eine Frage der Schulung des Geistes: Worin man sich übt, darin wird man geübt.

ตัวอย่างในชีวิตIm wirklichen Leben kann ein Kind, das seine Eltern belügt, es gehe zum Nachhilfeunterricht, in Wirklichkeit aber spielen geht, nachdem die Lüge mehrmals gelungen ist, es wagen, schwerwiegendere Dinge zu tun, etwa Geld zu stehlen oder mit schlechten Menschen Umgang zu pflegen. Wer bei der Arbeit über die Zahlen in einem Bericht lügt, kann später zu großer Korruption gelangen. Die erste Lüge ist daher oft der Ausgangspunkt für viel weiteres Böses.

สรุปZusammenfassend: Wer das Gute bewahren möchte, muss daher die Wahrhaftigkeit fest bewahren und darf selbst in kleinen Dingen nicht lügen; denn die Wahrhaftigkeit ist die Grundlage, die alle Tugenden trägt. Dies entspricht dem Dhamma-Wort, das eingangs als Thema angeführt wurde:

Natthi akāriyaṃ pāpaṃMusāvādissa jantuno
Es gibt kein Böses, das ein Lügner nicht täte

ปิดท้ายDamit ist der Sinn, wie oben dargelegt, erläutert.

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