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อารัมภบทIm Folgenden soll der Sinn des oben angeführten Dhamma-Themas erklärt und entfaltet werden, als Richtschnur für Studium und Praxis.
อธิบายบทตั้งZur Erklärung: „Übel“ bedeutet Unrecht, und „wer es nicht tut“ bedeutet jemand, der dieses Unrecht nicht begeht, weder indem er es selbst tut, noch indem er andere dazu anstiftet, noch indem er anderen absichtlich hilft, Unrecht zu tun. Dieser Spruch lehrt, dass ein Mensch nicht schon deshalb Übles an sich hat, weil er in der Nähe von jemandem ist, der Unrecht tut, oder weil er des Unrechts beschuldigt wird; wir müssen darauf sehen, was er tatsächlich beabsichtigt und tatsächlich getan hat.
ขยายความบทตั้งIm Dhammapada verglich der Buddha jemanden, der kein Übel tut, mit einer Handfläche ohne Wunde, durch die Gift nicht eindringen kann. Dieses Gleichnis hilft zu verstehen: Hat jemand keine üble Absicht und hat er das Unrecht nicht begangen, so entsteht in ihm kein Übel, nur weil er in der Nähe des Täters ist oder mit ihm zu tun hat. Das Bild vom Gift ist ein Vergleich zur Lehre des Dhamma; es sollte nicht als Grund dienen, echtes Gift zu berühren.
ขยายความบทตั้งDennoch kann jemand, der kein Unrecht tut, durch andere Leid erfahren, etwa indem er missverstanden oder fälschlich beschuldigt wird. Doch eine Beschuldigung macht ihn nicht zum Täter. Hat er es nicht getan, sollte er achtsam bleiben, die Wahrheit darlegen und bei den Zuständigen Hilfe suchen, ohne seinerseits mit Unrecht zu antworten.
ประโยคสะพาน + ที่มา ๑Wahres Glück kommt nicht unbedingt aus dem Besitz von Dingen, sondern daraus, nichts Böses zu tun. Wer sich in Taten, Worten und Gedanken des Bösen enthält, hat ein ruhiges Gewissen und nichts zu fürchten. Dies entspricht dem Wort des Buddha in Khuddaka Nikāya, Dhammapada:
อธิบายบทเชื่อม ๑Zur Erklärung: Dieser Spruch lehrt, dass das Nichttun des Bösen Glück bringt. Die Worte „das Nichttun des Bösen“ bezeichnen das Sich-Enthalten von allem Bösen, in Körper, Rede und Geist. „Glück“ bezeichnet hier das Wohlbefinden von Körper und Geist, die Unbeschwertheit, bei der man nichts zu fürchten und um nichts besorgt zu sein braucht. Dieses Wort des Buddha zeigt, dass Glück nicht notwendigerweise aus dem Besitz von Dingen entsteht, sondern auch daraus entstehen kann, dass man nichts Schlechtes tut.
อธิบายบทเชื่อม ๑Das Glück, das aus dem Nichttun des Bösen entsteht, ist ein tiefes und beständiges Glück. Wer nichts Böses tut, schläft ruhig, muss nicht fürchten, dass eine Verfehlung aufgedeckt wird, muss anderen nicht misstrauen und muss nicht lügen, um eine Verfehlung zu verbergen; darum ist sein Herz leicht und unbeschwert. Umgekehrt ist das Herz dessen, der Böses tut, selbst wenn er bekommt, was er will, von Angst, Scham und Reue erhitzt. Im Dhammapada erscheint dieses Wort des Buddha zusammen mit den Aussagen: Sittlichkeit bringt Glück bis ins Alter, fest gegründetes Vertrauen bringt Glück, das Erlangen von Weisheit bringt Glück. Dies zeigt, dass das Nichttun des Bösen die Grundlage allen Glücks ist.
ตัวอย่างในชีวิตEin Schüler zum Beispiel, der sieht, wie ein Mitschüler in einer Prüfung abschreibt, selbst aber nicht abschreibt und keine Antworten weitergibt, hat an diesem Unrecht nicht teilgenommen. Wer mit korrupten Menschen zusammenarbeitet, aber nicht mitbetrügt, nicht hilft, es zu vertuschen, und keinen Vorteil daraus annimmt, ist nicht schon deshalb Mittäter, weil er am selben Ort arbeitet. Solche Beispiele lehren uns zu unterscheiden, dass es etwas anderes ist, in der Nähe eines Täters zu sein, als sich am Unrecht zu beteiligen.
สรุปZusammenfassend: Wir sollten daher auf unsere eigenen Gedanken, Worte und Taten achten und kein Übles tun, weil Freunde uns drängen oder weil wir einen Vorteil wollen. Selbst wenn Menschen um uns herum Unrecht tun, können wir uns dennoch für das Richtige entscheiden. Ehrlich zu bleiben und nicht am Üblen teilzunehmen, lässt uns ruhig sein, weil wir kein Unrecht selbst hervorgebracht haben. Dies entspricht dem Dhamma-Wort, das eingangs als Thema angeführt wurde:
ปิดท้ายDamit ist der Sinn, wie oben dargelegt, erläutert.