ฝึกแต่งกระทู้ธรรม

เลือกพุทธศาสนสุภาษิตบทตั้ง ระบบจะเลือกบทเชื่อมและเรียบเรียงเป็นตัวอย่างเรียงความแก้กระทู้ธรรมตามแบบสนามหลวง

เป็นตัวอย่างสำหรับฝึกหัด ไม่ใช่เฉลย — ผู้สอบควรเรียบเรียงด้วยภาษาของตนเอง และจำบาลีกับคัมภีร์ที่มาให้ถูกต้อง

ฉบับทดลอง — คำอธิบายและสำนวนเชื่อมบางส่วนยังอยู่ระหว่างตรวจทาน อาจมีการปรับแก้
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Dieser Beispielaufsatz dient nur der Übung und ist keine offizielle Musterlösung. Bitte schreiben Sie mit eigenen Worten und lernen Sie den Pāli-Text und seine Quelle genau auswendig.
เรียงความภาษาเยอรมัน ใช้ได้เฉพาะสุภาษิตที่มีคำอธิบายฉบับแปลแล้ว — นักธรรมชั้นตรี มี ๔๓ บท · บาลีแสดงเป็นอักษรโรมัน
สุ่มบทตั้ง
นักธรรมชั้นตรี · สนามหลวงกำหนดให้อ้างสุภาษิตมาประกอบอย่างน้อย ๑ บท และเขียนไม่น้อยกว่า ๒ หน้ากระดาษ · ต้องบอกชื่อคัมภีร์ที่มา และไม่ซ้ำกับบทตั้ง · บทเชื่อมใช้เฉพาะสุภาษิตในพุทธศาสนสุภาษิต เล่ม ๑
สุภาษิตบทเชื่อมที่เข้ากัน
ชั้นนี้เชื่อม ๑ บท · กดเลือกบทอื่นเพื่อเปลี่ยนแทนบทเดิม · เลือกครบแล้วระบบแต่งใหม่ทันที
ตัวอย่างนี้เรียบเรียงจากคำอธิบายพุทธศาสนสุภาษิตที่ผ่านการตรวจทาน ใช้ดูแนวการวางโครงเรื่องและการเชื่อมความ ไม่ใช่เฉลยของสนามหลวง ผู้สอบควรฝึกเขียนด้วยสำนวนของตนเอง
นักธรรมชั้นตรี · บทเชื่อม ๑ บท · ภาษาเยอรมัน ประมาณ ๖๐๗ คำ
สุ่มสำนวนเชื่อม
Na ghāsahetupi kareyya pāpaṃ
Man soll nicht einmal um der Nahrung willen Böses tun
(Khuddaka Nikāya, Jātaka, Navakanipāta 27/262)

อารัมภบทIm Folgenden soll der Sinn des oben angeführten Dhamma-Themas erklärt und entfaltet werden, als Richtschnur für Studium und Praxis.

อธิบายบทตั้งZur Erklärung: Dieser Spruch lehrt, dass man nicht um des Essens willen Böses tun soll. Die Worte „um des Essens willen“ bezeichnen die Bereitschaft, Unrechtes zu tun, nur um an Nahrung zu kommen oder um den eigenen Magen zu füllen. Im weiteren Sinn bezeichnen sie auch die Bereitschaft, Böses zu tun um eines unmittelbaren Vorteils willen, um der Bequemlichkeit willen oder um zu überleben, ohne auf das Richtige zu achten. Dieses Buddha-Wort warnt, dass die Notwendigkeiten des Lebensunterhalts keine Rechtfertigung dafür sind, Böses zu tun.

ขยายความบทตั้งViele Menschen behaupten, sie müssten Böses tun, weil es notwendig sei, weil sie ihre Familie ernähren müssten oder weil alle es so machten. Der Weise aber sieht, dass Böses, das um des Magens willen getan wird, nur vorübergehende Früchte bringt: Das so erlangte Essen sättigt nur für eine Mahlzeit, doch das getane Böse haftet einem lange an und kann später weit größere Not bringen. Wer Sittlichkeit und Dhamma besitzt, nimmt daher lieber Mühsal, Hunger und Armut in Kauf, als sein eigenes Gutsein gegen einen kleinen Vorteil einzutauschen; denn er weiß, dass Würde und Reinheit des Geistes wertvoller sind als jede Speise.

ประโยคสะพาน + ที่มา ๑Wahres Glück kommt nicht unbedingt aus dem Besitz von Dingen, sondern daraus, nichts Böses zu tun. Wer sich in Taten, Worten und Gedanken des Bösen enthält, hat ein ruhiges Gewissen und nichts zu fürchten. Dies entspricht dem Wort des Buddha in Khuddaka Nikāya, Dhammapada:

อธิบายบทเชื่อม ๑Zur Erklärung: Dieser Spruch lehrt, dass das Nichttun des Bösen Glück bringt. Die Worte „das Nichttun des Bösen“ bezeichnen das Sich-Enthalten von allem Bösen, in Körper, Rede und Geist. „Glück“ bezeichnet hier das Wohlbefinden von Körper und Geist, die Unbeschwertheit, bei der man nichts zu fürchten und um nichts besorgt zu sein braucht. Dieses Wort des Buddha zeigt, dass Glück nicht notwendigerweise aus dem Besitz von Dingen entsteht, sondern auch daraus entstehen kann, dass man nichts Schlechtes tut.

อธิบายบทเชื่อม ๑Das Glück, das aus dem Nichttun des Bösen entsteht, ist ein tiefes und beständiges Glück. Wer nichts Böses tut, schläft ruhig, muss nicht fürchten, dass eine Verfehlung aufgedeckt wird, muss anderen nicht misstrauen und muss nicht lügen, um eine Verfehlung zu verbergen; darum ist sein Herz leicht und unbeschwert. Umgekehrt ist das Herz dessen, der Böses tut, selbst wenn er bekommt, was er will, von Angst, Scham und Reue erhitzt. Im Dhammapada erscheint dieses Wort des Buddha zusammen mit den Aussagen: Sittlichkeit bringt Glück bis ins Alter, fest gegründetes Vertrauen bringt Glück, das Erlangen von Weisheit bringt Glück. Dies zeigt, dass das Nichttun des Bösen die Grundlage allen Glücks ist.

ตัวอย่างในชีวิตIm wirklichen Leben begeht ein Händler, der seine Waren verfälscht oder die Waage manipuliert, um mehr Gewinn zu machen, Böses um des Essens willen. Ein Beamter, der Bestechungsgeld annimmt, um bequemer als bisher zu leben, begeht ebenfalls Böses um des Magens willen. Wer hingegen ein geringes Einkommen hat, aber einem rechtschaffenen Beruf nachgeht, hart arbeitet und dennoch nichts Unrechtes tut, verdient Anerkennung und ist ein gutes Vorbild für seine Kinder und Enkel.

สรุปZusammenfassend: Wer ein Leben in Würde führen möchte, sollte daher am Richtigen festhalten, auch wenn das Leben schwer ist, seinen Lebensunterhalt durch rechten Lebenserwerb verdienen und sich nicht von Hunger oder Begehren zum Bösen treiben lassen. Dies entspricht dem Dhamma-Wort, das eingangs als Thema angeführt wurde:

Na ghāsahetupi kareyya pāpaṃ
Man soll nicht einmal um der Nahrung willen Böses tun

ปิดท้ายDamit ist der Sinn, wie oben dargelegt, erläutert.

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