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อารัมภบทIm Folgenden soll der Sinn des oben angeführten Dhamma-Themas erklärt und entfaltet werden, als Richtschnur für Studium und Praxis.
อธิบายบทตั้งZur Erklärung: „Sich zügeln“ heißt, sich zu beherrschen, in Taten und Worten sorgfältig zu sein, um andere nicht zu verletzen oder ihnen zu schaden, und den Geist zu behüten, damit Zorn und Übelwollen nicht zu Unrecht führen. „Feindschaft“ (vera) bedeutet Feindseligkeit, Zwietracht und Groll mit Gedanken an Rache. Der Spruch lehrt uns, den Ursachen von Feindschaft vorzubeugen, indem wir unser Verhalten zügeln, anderen keine Schwierigkeiten bereiten und Zwietracht nicht durch Rache fortsetzen.
ขยายความบทตั้งDieser Spruch erscheint zusammen mit Worten über das Verdienst, das dem Gebenden wächst, über den Weisen, der das Üble aufgibt, und über den Frieden, der aus dem Erlöschen von Gier, Hass und Verblendung kommt. Der Vers zeigt somit den Wert von gutem Handeln, Selbstzügelung und der Entwicklung von Weisheit zum Aufgeben der Befleckungen. Was das Nicht-Entstehen von Feindschaft betrifft, ist es wesentlich, vor dem Denken, Sprechen und Handeln sorgfältig zu sein, denn verletzende Worte oder Taten können Schmerz verursachen und Vergeltung nach sich ziehen, bis sich der Konflikt ausweitet.
ขยายความบทตั้งSelbstzügelung bedeutet nicht, dass wir alle Gedanken oder Taten anderer kontrollieren können. Sie bedeutet, Verantwortung für unser eigenes Verhalten zu übernehmen, nicht diejenigen zu sein, die Ursachen für Schädigung schaffen, und angesichts von Unmut nicht zuzulassen, dass Zorn zu Rache führt. Haben wir Unrecht getan, sollten wir es zugeben, uns entschuldigen und es wiedergutmachen. Gibt es ein Missverständnis, sollten wir es mit Gründen erklären. So zu handeln hilft, Probleme zu lösen, und verringert das Fortbestehen von Zwietracht.
ประโยคสะพาน + ที่มา ๑Wer Körper, Rede und Geist mit Sorgfalt zügelt, nicht nur an einem bestimmten Ort, sondern überall und bei jeder Gelegenheit, ist ein edler Mensch, der Vertrauen verdient. Dies entspricht dem Wort des Buddha in Saṃyutta Nikāya, Sagāthāvagga:
อธิบายบทเชื่อม ๑Zur Erklärung: „Zügelung“ heißt, sorgfältig zu sein und das eigene Verhalten so zu lenken, dass es nicht abirrt oder Schwierigkeiten verursacht. „In allem“ bedeutet hier die Zügelung an allen Sinnestoren, umfassend Wahrnehmung, Handlung, Sprache und Denken. Der Spruch lehrt also, umfassend achtsam zu sein und nicht zuzulassen, dass Nachlässigkeit oder Befleckungen dazu führen, sich selbst und anderen zu schaden.
อธิบายบทเชื่อม ๑Im Bhikkhu Vagga des Dhammapada beschreibt der Buddha den Wert der Zügelung von Auge, Ohr, Nase, Zunge, Körper, Sprache und Geist sowie der Zügelung an allen Toren, und sagt, dass ein an allen Toren gezügelter Mönch von allem Leid befreit wird. Diese Stelle zeigt die Bedeutung der Zügelung in der Dhamma-Praxis für das Ende des Leidens. Sie meint nicht nur höfliche Umgangsformen, sondern auch die Schulung, damit unheilsame Zustände den Geist nicht beherrschen.
อธิบายบทเชื่อม ๑Zügelung des Körpers heißt, sich des Verletzens, Stehlens und sexuellen Fehlverhaltens zu enthalten. Zügelung der Sprache heißt, sich des Lügens, der entzweienden Rede, der groben Rede und des leeren Geschwätzes zu enthalten. Zügelung des Geistes heißt, darauf zu achten, dass Gier, Zorn und Verblendung nicht die Oberhand gewinnen und einen dazu bringen, schädlich zu denken, zu sprechen oder zu handeln. Darüber hinaus sollte man die Zügelung der Sinne üben, also beim Wahrnehmen durch Auge, Ohr, Nase, Zunge, Körper und Geist sorgsam sein, sodass man beim Sehen, Hören oder Erfahren verschiedener Objekte achtsam bleibt und nicht zulässt, dass Vorliebe oder Abneigung zu unheilsamen Zuständen und zu Schädigung führen.
ตัวอย่างในชีวิตIm Alltag trägt jemand, der auf seine Worte achtet und andere nicht herabsetzt oder verspottet, sodass sie sich schämen, dazu bei, Ursachen von Konflikten zu verringern. Ein Autofahrer, der andere nicht schneidet, sich nicht aggressiv verhält und nicht emotional reagiert, verringert die Wahrscheinlichkeit von Streit. Ein Schüler, der seine Mitschüler nicht ärgert, die Sachen anderer nicht ohne Erlaubnis nimmt und Probleme im Gespräch klärt, trägt zu einer guten Atmosphäre in der Klasse bei. Solche Sorgfalt in kleinen Dingen hilft zu verhindern, dass Probleme zu ernster Zwietracht eskalieren.
สรุปZusammenfassend: Wer friedlich leben möchte, sollte daher beständig Körper, Sprache und Geist zügeln, anderen nicht schaden und sie nicht ausnutzen und dabei Geduld und liebende Güte üben. Wird ihm Unrecht getan, sollte er Rachegedanken zurückhalten und das Problem auf angemessene Weise lösen. Vergebung kann mit Selbstschutz und dem Suchen von Hilfe, um die Schädigung zu beenden, einhergehen. Wer keine Ursachen für Feindschaft schafft und nicht mit Übelwollen antwortet. Dies entspricht dem Dhamma-Wort, das eingangs als Thema angeführt wurde:
ปิดท้ายDamit ist der Sinn, wie oben dargelegt, erläutert.