ฝึกแต่งกระทู้ธรรม

เลือกพุทธศาสนสุภาษิตบทตั้ง ระบบจะเลือกบทเชื่อมและเรียบเรียงเป็นตัวอย่างเรียงความแก้กระทู้ธรรมตามแบบสนามหลวง

เป็นตัวอย่างสำหรับฝึกหัด ไม่ใช่เฉลย — ผู้สอบควรเรียบเรียงด้วยภาษาของตนเอง และจำบาลีกับคัมภีร์ที่มาให้ถูกต้อง

ฉบับทดลอง — คำอธิบายและสำนวนเชื่อมบางส่วนยังอยู่ระหว่างตรวจทาน อาจมีการปรับแก้
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Dieser Beispielaufsatz dient nur der Übung und ist keine offizielle Musterlösung. Bitte schreiben Sie mit eigenen Worten und lernen Sie den Pāli-Text und seine Quelle genau auswendig.
เรียงความภาษาเยอรมัน ใช้ได้เฉพาะสุภาษิตที่มีคำอธิบายฉบับแปลแล้ว — ธรรมศึกษาชั้นตรี ระดับประถมศึกษา มี ๖ บท · บาลีแสดงเป็นอักษรโรมัน
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ธรรมศึกษาชั้นตรี ระดับประถมศึกษา · ขอบข่ายหลักสูตร ๒๕๖๔ กำหนดให้อ้างอิงสุภาษิตที่กำหนดให้เท่านั้น ไม่น้อยกว่า ๑ สุภาษิต ความยาวตั้งแต่ ๒ หน้าขึ้นไป (เว้นบรรทัด) พร้อมยกตัวอย่างเหตุการณ์ในชีวิตประจำวัน · บทเชื่อมใช้เฉพาะ ๑๕ บทในขอบข่ายของช่วงชั้นนี้
สุภาษิตบทเชื่อมที่เข้ากัน
ชั้นนี้เชื่อม ๑ บท · กดเลือกบทอื่นเพื่อเปลี่ยนแทนบทเดิม · เลือกครบแล้วระบบแต่งใหม่ทันที
ตัวอย่างนี้เรียบเรียงจากคำอธิบายพุทธศาสนสุภาษิตที่ผ่านการตรวจทาน ใช้ดูแนวการวางโครงเรื่องและการเชื่อมความ ไม่ใช่เฉลยของสนามหลวง ผู้สอบควรฝึกเขียนด้วยสำนวนของตนเอง
ธรรมศึกษาชั้นตรี ระดับประถมศึกษา · บทเชื่อม ๑ บท · ภาษาเยอรมัน ประมาณ ๕๘๕ คำ
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Dukkho pāpassa uccayo
Die Anhäufung von Bösem bringt Leid
(Khuddaka Nikāya, Dhammapada 25/30)

อารัมภบทIm Folgenden soll der Sinn des oben angeführten Dhamma-Themas erklärt und entfaltet werden, als Richtschnur für Studium und Praxis.

อธิบายบทตั้งZur Erklärung: Die Worte „Anhäufung des Bösen“ bezeichnen das wiederholte Begehen des Bösen, bis sich das Böse immer mehr anhäuft und zur Gewohnheit wird. Dieser Spruch lehrt, dass eine solche Anhäufung des Bösen Leid bringt, denn jede einzelne böse Tat gleicht einem Wassertropfen, der in ein Gefäß fällt: Wenn es beständig tropft, wird das Gefäß schließlich voll.

ขยายความบทตั้งIm Dhammapada mahnt der Buddha: Wenn ein Mensch Böses tun sollte, so soll er es nicht immer wieder tun und soll keinen Gefallen daran finden, denn die Anhäufung des Bösen bringt Leid. Viele Menschen denken, kleines Böses sei nicht schlimm, zum Beispiel eine kleine Lüge oder ein wenig von dem zu nehmen, was anderen gehört. Doch gerade solches Denken lässt das Böse immer mehr anwachsen. Wenn man sich daran gewöhnt hat, empfindet das Herz keine Scham mehr, und größeres Böses folgt leicht. Am Ende kommt das Leid, sei es in Form gesetzlicher Strafen, der Schande oder der inneren Unruhe.

ประโยคสะพาน + ที่มา ๑Wahres Glück kommt nicht unbedingt aus dem Besitz von Dingen, sondern daraus, nichts Böses zu tun. Wer sich in Taten, Worten und Gedanken des Bösen enthält, hat ein ruhiges Gewissen und nichts zu fürchten. Dies entspricht dem Wort des Buddha in Khuddaka Nikāya, Dhammapada:

อธิบายบทเชื่อม ๑Zur Erklärung: Dieser Spruch lehrt, dass das Nichttun des Bösen Glück bringt. Die Worte „das Nichttun des Bösen“ bezeichnen das Sich-Enthalten von allem Bösen, in Körper, Rede und Geist. „Glück“ bezeichnet hier das Wohlbefinden von Körper und Geist, die Unbeschwertheit, bei der man nichts zu fürchten und um nichts besorgt zu sein braucht. Dieses Wort des Buddha zeigt, dass Glück nicht notwendigerweise aus dem Besitz von Dingen entsteht, sondern auch daraus entstehen kann, dass man nichts Schlechtes tut.

อธิบายบทเชื่อม ๑Das Glück, das aus dem Nichttun des Bösen entsteht, ist ein tiefes und beständiges Glück. Wer nichts Böses tut, schläft ruhig, muss nicht fürchten, dass eine Verfehlung aufgedeckt wird, muss anderen nicht misstrauen und muss nicht lügen, um eine Verfehlung zu verbergen; darum ist sein Herz leicht und unbeschwert. Umgekehrt ist das Herz dessen, der Böses tut, selbst wenn er bekommt, was er will, von Angst, Scham und Reue erhitzt. Im Dhammapada erscheint dieses Wort des Buddha zusammen mit den Aussagen: Sittlichkeit bringt Glück bis ins Alter, fest gegründetes Vertrauen bringt Glück, das Erlangen von Weisheit bringt Glück. Dies zeigt, dass das Nichttun des Bösen die Grundlage allen Glücks ist.

ตัวอย่างในชีวิตEin Kind zum Beispiel, das seinen Eltern immer wieder kleine Geldbeträge stiehlt, ohne dass es jemand bemerkt, wagt es als Erwachsener vielleicht, größere Summen zu veruntreuen, bis es eines Tages ertappt wird und eine schwere Strafe erleiden muss. Wer dem Glücksspiel verfallen ist, hat auch nur mit kleinen Einsätzen begonnen; doch wenn sich die Gewohnheit anhäuft, bis er süchtig ist, verliert er vielleicht Besitz, Familie und Zukunft. Dieses Leid entsteht nicht sofort, sondern häuft sich nach und nach aus kleinem Bösen an.

สรุปZusammenfassend: Wer kein Leid haben möchte, sollte daher selbst kleines Böses nicht leichtnehmen; er sollte gleich beim ersten Mal aufhören, und wenn er es unachtsam doch getan hat, sollte er es nicht wiederholen, denn mit der Anhäufung des Bösen aufzuhören heißt, das Tor zum Leid zu schließen. Dies entspricht dem Dhamma-Wort, das eingangs als Thema angeführt wurde:

Dukkho pāpassa uccayo
Die Anhäufung von Bösem bringt Leid

ปิดท้ายDamit ist der Sinn, wie oben dargelegt, erläutert.

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