ฝึกแต่งกระทู้ธรรม

เลือกพุทธศาสนสุภาษิตบทตั้ง ระบบจะเลือกบทเชื่อมและเรียบเรียงเป็นตัวอย่างเรียงความแก้กระทู้ธรรมตามแบบสนามหลวง

เป็นตัวอย่างสำหรับฝึกหัด ไม่ใช่เฉลย — ผู้สอบควรเรียบเรียงด้วยภาษาของตนเอง และจำบาลีกับคัมภีร์ที่มาให้ถูกต้อง

ฉบับทดลอง — คำอธิบายและสำนวนเชื่อมบางส่วนยังอยู่ระหว่างตรวจทาน อาจมีการปรับแก้
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Dieser Beispielaufsatz dient nur der Übung und ist keine offizielle Musterlösung. Bitte schreiben Sie mit eigenen Worten und lernen Sie den Pāli-Text und seine Quelle genau auswendig.
เรียงความภาษาเยอรมัน ใช้ได้เฉพาะสุภาษิตที่มีคำอธิบายฉบับแปลแล้ว — ธรรมศึกษาชั้นตรี ระดับมัธยมศึกษา มี ๙ บท · บาลีแสดงเป็นอักษรโรมัน
กระทู้ตั้งในข้อสอบสนามหลวงจริง (ในประเทศ) ที่ระบบมีคำอธิบายของบทนั้นแล้ว — เลือกเพื่อดูตัวอย่างการแต่ง · พิมพ์ชุดตัวอย่างทั้งชั้น (PDF)
พ.ศ.ชั้นกระทู้ตั้ง
๒๕๖๘ ธรรมศึกษาชั้นตรี ประถม สุขํ ยาว ชรา สีลํ
Sittlichkeit bringt Glück bis ins hohe Alter
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๒๕๖๘ ธรรมศึกษาชั้นตรี มัธยม สุโข ปุญฺญสฺส อุจฺจโย
Die Anhäufung von Verdienst bringt Glück
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๒๕๖๘ ธรรมศึกษาชั้นโท ประถม ททมาโน ปิโย โหติ
Der Gebende ist beliebt
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๒๕๖๘ ธรรมศึกษาชั้นเอก มัธยม ชีวเตวาปิ สปฺปญฺโญ อปิ วิตฺตปริกฺขยา ปญฺญาย จ อลาเภน วิตฺตวาปิ น ชีวติ
Auch wenn der Reichtum schwindet, kann der Weise leben; ohne Weisheit aber kann selbst der Reiche nicht leben
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๒๕๖๘ ธรรมศึกษาชั้นเอก อุดม ยสํ ลทฺธาน ทุมฺเมโธ อนตฺถํ จรติ อตฺตโน อตฺตโน จ ปเรสญฺจ หึสาย ปฏิปชฺชติ
Ein Mensch von geringer Weisheit, der zu Ansehen gelangt ist, handelt zu seinem eigenen Schaden und so, dass er sich und andere verletzt
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๒๕๖๗ ธรรมศึกษาชั้นตรี มัธยม ปุญฺญํ โจเรหิ ทูหรํ
Verdienst kann von Dieben nicht geraubt werden
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๒๕๖๗ ธรรมศึกษาชั้นโท ประถม สุโข ปุญฺญสฺส อุจฺจโย
Die Anhäufung von Verdienst bringt Glück
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๒๕๖๗ ธรรมศึกษาชั้นเอก ประถม สติมา สุขเมธติ
Der Achtsame erlangt Glück
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๒๕๖๖ ธรรมศึกษาชั้นตรี ประถม ปาปานํ อกรณํ สุขํ
Nichts Böses zu tun bringt Glück
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๒๕๖๖ ธรรมศึกษาชั้นตรี มัธยม สุโข ปุญฺญสฺส อุจฺจโย
Die Anhäufung von Verdienst bringt Glück
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๒๕๖๖ ธรรมศึกษาชั้นโท ประถม อสนฺเต นูปเสเวยฺย สนฺเต เสเวยฺย ปณฺฑิโต อสนฺโต นิรยํ เนนฺติ สนฺโต ปาเปนฺติ สุคตึ
Der Weise soll nicht mit Schlechten verkehren, sondern mit Guten; denn Schlechte führen zur Hölle, Gute aber bringen zu einer glücklichen Wiedergeburt
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๒๕๖๖ ธรรมศึกษาชั้นโท มัธยม อตฺตทตฺถํ ปรตฺเถน พหุนาปิ น หาปเย อตฺตทตฺถมภิญฺญาย สทตฺถปสุโต สิยา
Man soll das eigene Wohl nicht um des Wohles anderer willen vernachlässigen, sei es auch noch so groß. Wer sein eigenes Wohl erkannt hat, soll sich ihm mit Eifer widmen
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๒๕๖๕ นักธรรมชั้นโท สุขกามานิ ภูตานิ โย ทณฺเฑน วิหึสติ อตฺตโน สุขเมสาโน เปจฺจ โส น ลภเต สุขํ
Alle Wesen begehren Glück. Wer sie, sein eigenes Glück suchend, mit Gewalt verletzt, findet nach dem Tode kein Glück
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๒๕๖๕ ธรรมศึกษาชั้นตรี ประถม ปาปานํ อกรณํ สุขํ
Nichts Böses zu tun bringt Glück
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๒๕๖๕ ธรรมศึกษาชั้นตรี มัธยม สีลํ โลเก อนุตฺตรํ
Sittlichkeit ist das Höchste in der Welt
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๒๕๖๕ ธรรมศึกษาชั้นตรี อุดม ททมาโน ปิโย โหติ
Der Gebende ist beliebt
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๒๕๖๕ ธรรมศึกษาชั้นโท มัธยม ยสํ ลทฺธาน ทุมฺเมโธ อนตฺถํ จรติ อตฺตโน อตฺตโน จ ปเรสญฺจ หึสาย ปฏิปชฺชติ
Ein Mensch von geringer Weisheit, der zu Ansehen gelangt ist, handelt zu seinem eigenen Schaden und so, dass er sich und andere verletzt
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๒๕๖๔ นักธรรมชั้นโท อตฺตานญฺเจ ตถา กยิรา ยถญฺญมนุสาสติ สุทนฺโต วต ทเมถ อตฺตา หิ กิร ทุทฺทโม
Wie man andere belehrt, so soll man selbst handeln. Wer sich selbst wohl gezähmt hat, mag andere zähmen; denn, so heißt es, das Selbst ist schwer zu zähmen
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๒๕๖๓ ธรรมศึกษาชั้นตรี ประถม สติมโต สทา ภทฺทํ
Der Achtsame gedeiht allezeit
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๒๕๖๓ ธรรมศึกษาชั้นตรี มัธยม ปุญฺญานิ ปรโลกสฺมึ ปติฏฺฐา โหนฺติ ปาณินํ
Verdienst ist die Stütze der Wesen in der nächsten Welt
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๒๕๖๓ ธรรมศึกษาชั้นโท ประถม ขนฺติโก เมตฺตวา ลาภี ยสสฺสี สุขสีลวา ปิโย เทวมนุสฺสานํ มนาโป โหติ ขนฺติโก
Der Geduldige gilt als liebevoll, er hat Gewinn, Ansehen und stets Glück; der Geduldige ist Göttern und Menschen lieb und angenehm
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๒๕๖๓ ธรรมศึกษาชั้นโท มัธยม อตฺตานเมว ปฐมํ ปฏิรูเป นิเวสเย อถญฺญมนุสาเสยฺย น กิลิสฺเสยฺย ปณฺฑิโต
Der Weise soll sich zuerst selbst im Rechten festigen und erst dann andere belehren; so wird er nicht befleckt
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๒๕๖๑ ธรรมศึกษาชั้นตรี ประถม ททมาโน ปิโย โหติ
Der Gebende ist beliebt
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สุภาษิตที่สนามหลวงกำหนดให้ในข้อสอบนี้ (๒ บท)
ชั้นนี้เชื่อม ๑ บท · กดเลือกบทอื่นเพื่อเปลี่ยนแทนบทเดิม · เลือกครบแล้วระบบแต่งใหม่ทันที
ตัวอย่างนี้เรียบเรียงจากคำอธิบายพุทธศาสนสุภาษิตที่ผ่านการตรวจทาน ใช้ดูแนวการวางโครงเรื่องและการเชื่อมความ ไม่ใช่เฉลยของสนามหลวง ผู้สอบควรฝึกเขียนด้วยสำนวนของตนเอง
ข้อสอบสนามหลวง พ.ศ. ๒๕๖๗ · ธรรมศึกษาชั้นตรี มัธยม ธรรมศึกษาชั้นตรี ระดับมัธยมศึกษา · บทเชื่อม ๑ บท · ภาษาเยอรมัน ประมาณ ๖๓๗ คำ
สุ่มสำนวนเชื่อม
Puññaṃ corehi dūharaṃ
Verdienst kann von Dieben nicht geraubt werden
(Saṃyutta Nikāya, Sagāthāvagga 15/50)

อารัมภบทIm Folgenden soll der Sinn des oben angeführten Dhamma-Themas erklärt und entfaltet werden, als Richtschnur für Studium und Praxis.

อธิบายบทตั้งZur Erklärung: Das Wort „Verdienst“ bezeichnet das Gute, das im Geist durch Geben, das Bewahren der Sittlichkeit, die Entfaltung der Meditation und andere gute Taten entsteht. Dieser Spruch lehrt, dass Verdienst ein Schatz ist, den Diebe nicht fortnehmen können, anders als äußerer Besitz wie Geld und Gold, Haus, Auto und Schmuck, der gestohlen, vom Feuer verbrannt, von Überschwemmungen vernichtet werden oder jederzeit verloren gehen kann.

ขยายความบทตั้งIn der Lehrrede, aus der dieser Spruch stammt, wird gefragt: Was ist gut bis ins Alter, was ist gut, wenn es gefestigt ist, was ist das Juwel der Menschen, und was können Diebe nicht fortnehmen? Die Antwort lautet: Sittlichkeit ist gut bis ins Alter, Vertrauen ist gut, wenn es gefestigt ist, Weisheit ist das Juwel der Menschen, und Verdienst können Diebe nicht fortnehmen. Diebe können Verdienst nicht fortnehmen, weil Verdienst nicht in einem Tresor oder auf einer Bank liegt, sondern im Geist dessen, der es erwirbt. Niemand kann hineingreifen und es stehlen, keine Naturkatastrophe kann es zerstören, und dieses Verdienst begleitet den, der es erworben hat, überallhin, sogar über Existenzen und Leben hinweg.

ประโยคสะพาน + ที่มา ๑Wer diese Welt verlässt, dem können Besitz, Verwandte und Ansehen nicht folgen. Allein das Verdienst ist die Stütze, die die Wesen in der nächsten Welt beschützt. Dies entspricht dem Wort des Buddha in Saṃyutta Nikāya, Sagāthāvagga:

อธิบายบทเชื่อม ๑Zur Erklärung: Das Wort „Zuflucht“ bezeichnet etwas, das Schutz und Geborgenheit gibt und hilft, der Gefahr zu entgehen. „Die jenseitige Welt“ bezeichnet die Daseinsbereiche, in denen die Wesen nach dem Ende ihres Lebens in dieser Welt wiedergeboren werden. Dieser Spruch lehrt, dass Verdienst die Zuflucht aller Wesen in der jenseitigen Welt ist; das heißt, wenn man diese Welt verlassen hat, kann einem weder Besitz noch Verwandtschaft noch Rang folgen; nur das Verdienst und das Böse, das man selbst getan hat, folgen einem, und Verdienst ist das Einzige, das einen schützen kann.

อธิบายบทเชื่อม ๑In dieser Welt haben die Menschen viele Zufluchten: Die Eltern sind die Zuflucht der Kinder, Verwandte und Freunde sind eine Zuflucht in schweren Zeiten, und Besitz ist eine Zuflucht für den Lebensunterhalt. Doch diese Zufluchten sind begrenzt; wenn die Zeit kommt, diese Welt zu verlassen, können sie einem nicht folgen. Der Buddhismus lehrt, dass alle Wesen ihr Kamma als Eigentum haben und Erben ihres Kamma sind; welches Kamma sie auch tun, ob gut oder böse, dessen Früchte werden sie empfangen. Wenn man diese Welt verlassen hat, folgt einem daher nur das Kamma, das man selbst getan hat. Gut getanes Verdienst empfängt den, der es erworben hat, in der jenseitigen Welt, so wie Verwandte einen lieben Angehörigen, der lange fort war, freudig willkommen heißen, wenn er wohlbehalten nach Hause zurückkehrt. Verdienst ist daher die wahre Zuflucht in der jenseitigen Welt.

ตัวอย่างในชีวิตIm wirklichen Leben sehen wir, dass manche Menschen mit großem Reichtum eines Tages alles verlieren können, weil sie betrogen werden, ihr Geschäft bankrottgeht oder sie von einer Katastrophe getroffen werden. Doch das Gute, das sie einst getan haben, etwa anderen zu helfen, ihre Ehrlichkeit und ihre Hilfsbereitschaft, bleibt in der Erinnerung der Menschen lebendig und führt oft dazu, dass andere ihnen in schweren Zeiten die Hand reichen. Auch bei einem Schüler, der einst Mitschülern aufrichtig geholfen hat, bleibt dieses Gute stets sein Eigen; niemand kann es ihm entreißen.

สรุปZusammenfassend: Wer einen beständigen und sicheren Schatz ersehnt, sollte daher nicht nur äußeren Besitz ansammeln, sondern stets Verdienst ansammeln; denn Verdienst ist der wahre Schatz, der niemals verloren geht. Dies entspricht dem Dhamma-Wort, das eingangs als Thema angeführt wurde:

Puññaṃ corehi dūharaṃ
Verdienst kann von Dieben nicht geraubt werden

ปิดท้ายDamit ist der Sinn, wie oben dargelegt, erläutert.

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