ฝึกแต่งกระทู้ธรรม

เลือกพุทธศาสนสุภาษิตบทตั้ง ระบบจะเลือกบทเชื่อมและเรียบเรียงเป็นตัวอย่างเรียงความแก้กระทู้ธรรมตามแบบสนามหลวง

เป็นตัวอย่างสำหรับฝึกหัด ไม่ใช่เฉลย — ผู้สอบควรเรียบเรียงด้วยภาษาของตนเอง และจำบาลีกับคัมภีร์ที่มาให้ถูกต้อง

ฉบับทดลอง — คำอธิบายและสำนวนเชื่อมบางส่วนยังอยู่ระหว่างตรวจทาน อาจมีการปรับแก้
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Dieser Beispielaufsatz dient nur der Übung und ist keine offizielle Musterlösung. Bitte schreiben Sie mit eigenen Worten und lernen Sie den Pāli-Text und seine Quelle genau auswendig.
เรียงความภาษาเยอรมัน ใช้ได้เฉพาะสุภาษิตที่มีคำอธิบายฉบับแปลแล้ว — ธรรมศึกษาชั้นตรี ระดับมัธยมศึกษา มี ๙ บท · บาลีแสดงเป็นอักษรโรมัน
สุ่มบทตั้ง
ธรรมศึกษาชั้นตรี ระดับมัธยมศึกษา · ขอบข่ายหลักสูตร ๒๕๖๔ กำหนดให้อ้างอิงสุภาษิตที่กำหนดให้เท่านั้น ไม่น้อยกว่า ๑ สุภาษิต ความยาวตั้งแต่ ๒ หน้าขึ้นไป (เว้นบรรทัด) พร้อมยกตัวอย่างเหตุการณ์ในชีวิตประจำวัน · บทเชื่อมใช้เฉพาะ ๑๕ บทในขอบข่ายของช่วงชั้นนี้
สุภาษิตบทเชื่อมที่เข้ากัน
ชั้นนี้เชื่อม ๑ บท · กดเลือกบทอื่นเพื่อเปลี่ยนแทนบทเดิม · เลือกครบแล้วระบบแต่งใหม่ทันที
ตัวอย่างนี้เรียบเรียงจากคำอธิบายพุทธศาสนสุภาษิตที่ผ่านการตรวจทาน ใช้ดูแนวการวางโครงเรื่องและการเชื่อมความ ไม่ใช่เฉลยของสนามหลวง ผู้สอบควรฝึกเขียนด้วยสำนวนของตนเอง
ธรรมศึกษาชั้นตรี ระดับมัธยมศึกษา · บทเชื่อม ๑ บท · ภาษาเยอรมัน ประมาณ ๕๗๓ คำ
สุ่มสำนวนเชื่อม
Dukkho pāpassa uccayo
Die Anhäufung von Bösem bringt Leid
(Khuddaka Nikāya, Dhammapada 25/30)

อารัมภบทIm Folgenden soll der Sinn des oben angeführten Dhamma-Themas erklärt und entfaltet werden, als Richtschnur für Studium und Praxis.

อธิบายบทตั้งZur Erklärung: Die Worte „Anhäufung des Bösen“ bezeichnen das wiederholte Begehen des Bösen, bis sich das Böse immer mehr anhäuft und zur Gewohnheit wird. Dieser Spruch lehrt, dass eine solche Anhäufung des Bösen Leid bringt, denn jede einzelne böse Tat gleicht einem Wassertropfen, der in ein Gefäß fällt: Wenn es beständig tropft, wird das Gefäß schließlich voll.

ขยายความบทตั้งIm Dhammapada mahnt der Buddha: Wenn ein Mensch Böses tun sollte, so soll er es nicht immer wieder tun und soll keinen Gefallen daran finden, denn die Anhäufung des Bösen bringt Leid. Viele Menschen denken, kleines Böses sei nicht schlimm, zum Beispiel eine kleine Lüge oder ein wenig von dem zu nehmen, was anderen gehört. Doch gerade solches Denken lässt das Böse immer mehr anwachsen. Wenn man sich daran gewöhnt hat, empfindet das Herz keine Scham mehr, und größeres Böses folgt leicht. Am Ende kommt das Leid, sei es in Form gesetzlicher Strafen, der Schande oder der inneren Unruhe.

ประโยคสะพาน + ที่มา ๑Wer ein böses Wesen tief in sich trägt, gerät durch sein eigenes Tun in Not und Leid, nicht durch andere, denn wer eine Tat begeht, empfängt auch deren Frucht. Dies entspricht dem Wort des Buddha in Majjhima Nikāya, Majjhimapaṇṇāsaka:

อธิบายบทเชื่อม ๑Zur Erklärung: Die Worte „wer eine böse Gesinnung hat“ bezeichnen einen Menschen, in dessen Geist schlechte Neigungen tief verwurzelt sind und der gewohnheitsmäßig Böses tut. Die Worte „leidet durch sein eigenes Kamma“ bedeuten, dass die Not, die er erfährt, nicht von anderen verursacht wird, sondern aus seinen eigenen Handlungen entsteht. Dieser Spruch bekräftigt das Gesetz des Kamma: Wer ein Kamma begangen hat, muss dessen Früchte selbst empfangen; niemand kann sie an seiner Stelle empfangen.

อธิบายบทเชื่อม ๑In der Strophe, aus der dieser Spruch stammt, wird folgender Vergleich gezogen: So wie ein Dieb, der an der Öffnung ertappt wird, die er selbst zum Stehlen in die Wand gebrochen hat, durch seine eigene Tat bestraft wird, so leiden die Wesen, die Böses getan haben, nach dem Verlassen dieser Welt durch ihr eigenes Kamma. Jener Dieb kann niemandem die Schuld geben, denn die Öffnung, an der er ertappt wurde, hat er selbst gebrochen. Ebenso ist das Böse eine Falle, die der Täter für sich selbst gräbt; wenn die Zeit kommt, in der die Frucht des Kamma sichtbar wird, kann er ihr nicht entkommen.

ตัวอย่างในชีวิตEin Kind zum Beispiel, das seinen Eltern immer wieder kleine Geldbeträge stiehlt, ohne dass es jemand bemerkt, wagt es als Erwachsener vielleicht, größere Summen zu veruntreuen, bis es eines Tages ertappt wird und eine schwere Strafe erleiden muss. Wer dem Glücksspiel verfallen ist, hat auch nur mit kleinen Einsätzen begonnen; doch wenn sich die Gewohnheit anhäuft, bis er süchtig ist, verliert er vielleicht Besitz, Familie und Zukunft. Dieses Leid entsteht nicht sofort, sondern häuft sich nach und nach aus kleinem Bösen an.

สรุปZusammenfassend: Wer kein Leid haben möchte, sollte daher selbst kleines Böses nicht leichtnehmen; er sollte gleich beim ersten Mal aufhören, und wenn er es unachtsam doch getan hat, sollte er es nicht wiederholen, denn mit der Anhäufung des Bösen aufzuhören heißt, das Tor zum Leid zu schließen. Dies entspricht dem Dhamma-Wort, das eingangs als Thema angeführt wurde:

Dukkho pāpassa uccayo
Die Anhäufung von Bösem bringt Leid

ปิดท้ายDamit ist der Sinn, wie oben dargelegt, erläutert.

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