พุทธศาสนสุภาษิต

สำหรับวิชากระทู้ธรรม — บาลี คำแปล คัมภีร์ที่มา และคำอธิบายความหมาย เพื่อใช้ศึกษาและเป็นแบบอย่างในการแต่งกระทู้ธรรม

คำอธิบายเป็นเพียงตัวอย่างการตีความ ไม่ใช่เฉลย — ใช้เป็นแนวทางเบื้องต้น และควรศึกษาเพิ่มเติมจากพระไตรปิฎกและคัมภีร์อื่น ๆ

ธรรมศึกษา (ต่างประเทศ)
ธรรมศึกษาชั้นตรี (ต่างประเทศ) · หลักสูตรฉบับปรับปรุง ๒๕๕๗ · ๔๓ บท · มีคำอธิบายแล้ว ๔๓ บท
ทานวรรค — หมวดทาน
ทานวรรค — หมวดทาน · ธรรมศึกษาชั้นตรี (ต่างประเทศ)
บาลี (อักษรไทย)
ทานญฺจ ยุทฺธญฺจ สมานมาหุ.
Pāli (Roman) ถอดอัตโนมัติ
Dānañca yuddhañca samānamāhu.
คัมภีร์ที่มา : สํ. ส. ๑๕/๒๙. ขุ. ชา. อฏฺฐก. ๒๗/๒๔๙.
คำแปล : ท่านว่า ทานและการรบ เสมอกัน.
Deutsch : Man sagt, Geben und Kampf seien einander gleich.
คำแปลทุกภาษา / All languages (9)
ไทยท่านว่า ทานและการรบ เสมอกัน.
EnglishThey say that giving and battle are alike.
IndonesiaDikatakan bahwa berdana dan berperang itu sama.
中文有言道:布施与战斗是相同的。
DeutschMan sagt, Geben und Kampf seien einander gleich.
DanskMan siger, at gavmildhed og kamp er hinanden lige.
हिन्दीकहा जाता है कि दान और युद्ध समान हैं।
日本語布施と戦いは同じであると言われる。
नेपालीभनिन्छ, दान र युद्ध समान हुन्।

คำอธิบาย
Diese Erläuterung ist nur ein Beispiel für die Auslegung des buddhistischen Spruchs und keine Musterlösung. Lernende sollten sie nur als erste Orientierung nutzen. Für ein tieferes Verständnis sollten zusätzlich das Tipiṭaka und weitere Schriften studiert werden.
คำอธิบายนี้เป็นเพียงตัวอย่างการตีความพุทธศาสนสุภาษิต ไม่ใช่เฉลย ผู้ศึกษาควรใช้เป็นแนวทางเบื้องต้นเท่านั้น หากต้องการความพิสดาร ควรศึกษาเพิ่มเติมจากพระไตรปิฎกและคัมภีร์อื่น ๆ ประกอบด้วย

Der Spruch „dānañca yuddhañca samānamāhu“ bedeutet „Man sagt, Geben und Kämpfen seien einander gleich.“ Das Wort „Geben“ (dāna) bezeichnet das Schenken, das Hingeben der eigenen Dinge zum Nutzen und zum Glück anderer. „Kämpfen“ dagegen bezeichnet das Ringen im Krieg. Dieser Spruch vergleicht das Geben mit dem Kampf und nennt beide einander gleich, weil beide Mut erfordern und beide einen Feind besiegen müssen. Der Feind im Kampf steht draußen, der Feind beim Geben aber sitzt in unserem eigenen Herzen, nämlich der Geiz, die Anhänglichkeit an den Besitz und das Bedauern, die uns ständig zuflüstern: Gib nicht, behalte es lieber für dich.

Im Kampf können tapfere Krieger, selbst wenn sie nur wenige sind, eine große Zahl von Feiglingen besiegen. Beim Geben ist es ebenso: Auch eine kleine Gabe besiegt, wenn sie mit Vertrauen und einem Herzen gegeben wird, das den Mut zum Hingeben hat, den Geiz, der sich lange im Herzen angesammelt hat, und sie trägt mehr Frucht als eine große Gabe, die widerwillig gegeben wird. Wer sich nie im Geben geübt hat, empfindet das Geben als schwer, wie ein neuer Soldat, der noch nie in die Schlacht gezogen ist. Wenn er jedoch oft gibt, wird sein Herz mutiger, und der Geiz verliert immer mehr an Kraft.

Im Alltag hat ein Schüler, der Süßigkeiten oder Schulsachen mit einem bedürftigen Mitschüler teilt, obwohl ein Teil von ihm sie lieber für sich behalten möchte, einmal den Kampf gegen den Geiz in seinem eigenen Herzen gewonnen. Erwachsene, die ihre Ruhezeit opfern, um bei gemeinschaftlichen Aufgaben zu helfen, oder Geld für Katastrophenopfer spenden, obwohl sie selbst nicht viel besitzen, sind ebenfalls tapfere Krieger auf dem Schlachtfeld des Gebens. Der Sieg auf dem Schlachtfeld bringt Feindschaft und Verluste mit sich, der Sieg im Geben aber bringt Freundschaft, Zufriedenheit und Verdienst, den niemand einem wegnehmen kann.

Wer ein großzügiger Mensch werden möchte, sollte sich daher stets im Geben üben und nach seinen eigenen Kräften geben, ohne zu warten, bis er viel besitzt, denn jedes Geben ist eine Übung im Mut und ein Sieg über die Befleckungen im eigenen Herzen. Wer darin geübt ist, wird zu einem Menschen von edler Gesinnung, der anderen eine Stütze sein kann, so wie der Spruch sagt: „Man sagt, Geben und Kämpfen seien einander gleich.“

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สุภาษิตในวรรคเดียวกัน — เลือกใช้เป็นกระทู้เชื่อมได้
นตฺถิ จิตฺเต ปสนฺนมฺหิ อปฺปกา นาม ทกฺขิณา.
Wenn das Herz voller Vertrauen ist, gilt keine Gabe als gering.
ขุ. วิมาน. ๒๖/๘๒.
วิเจยฺย ทานํ สุคตปฺปสตฺถํ.
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สํ. ส. ๑๕/๓๐. ขุ. ชา. อฏฺฐก. ๒๗/๒๔๙. เปต. ๒๖/๑๙๗.
พาลา หเว นปฺปสํสนฺติ ทานํ.
Nur Toren preisen das Geben nicht.
ขุ. ธ. ๒๕/๓๘.
ททํ มิตฺตานิ คนฺถติ.
Der Gebende knüpft Freundschaften.
สํ. ส. ๑๕/๓๑๖.
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องฺ. ปญฺจก. ๒๒/๔๓.
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Der Gebende ist beliebt.
องฺ. ปญฺจก. ๒๒/๔๔.
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Der Weise, der Glück schenkt, erlangt Glück.
องฺ. ปญฺจก. ๒๒/๔๕.
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องฺ. ปญฺจก. ๒๒/๕๕.
เสฏฺฐนฺทโท เสฏฺฐมุเปติ ฐานํ.
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องฺ. ปญฺจก. ๒๒/๕๖.
อคฺคสฺส ทาตา ลภเต ปุนคฺคํ.
Wer das Beste gibt, erhält wiederum das Beste.
องฺ. ปญฺจก. ๒๒/๕๖.
ททโต ปุญฺญํ ปวฑฺฒติ.
Wenn man gibt, wächst das Verdienst.
ที. มหา. ๑๐/๑๕๘. ขุ. อุ. ๒๕/๒๑๕.
ทเทยฺย ปุริโส ทานํ.
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บาลีอักษรโรมันถอดจากอักษรไทยโดยอัตโนมัติ · คำอธิบายแสดงเฉพาะบทที่ผ่านการตรวจทานแล้ว
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