พุทธศาสนสุภาษิต

สำหรับวิชากระทู้ธรรม — บาลี คำแปล คัมภีร์ที่มา และคำอธิบายความหมาย เพื่อใช้ศึกษาและเป็นแบบอย่างในการแต่งกระทู้ธรรม

คำอธิบายเป็นเพียงตัวอย่างการตีความ ไม่ใช่เฉลย — ใช้เป็นแนวทางเบื้องต้น และควรศึกษาเพิ่มเติมจากพระไตรปิฎกและคัมภีร์อื่น ๆ

ธรรมศึกษา (ต่างประเทศ)
ธรรมศึกษาชั้นตรี (ต่างประเทศ) · หลักสูตรฉบับปรับปรุง ๒๕๕๗ · ๔๓ บท · มีคำอธิบายแล้ว ๔๓ บท
ทานวรรค — หมวดทาน
ทานวรรค — หมวดทาน · ธรรมศึกษาชั้นตรี (ต่างประเทศ)
บาลี (อักษรไทย)
พาลา หเว นปฺปสํสนฺติ ทานํ.
Pāli (Roman) ถอดอัตโนมัติ
Bālā have nappasaṃsanti dānaṃ.
คัมภีร์ที่มา : ขุ. ธ. ๒๕/๓๘.
คำแปล : คนพาลเท่านั้น ย่อมไม่สรรเสริญทาน.
Deutsch : Nur Toren preisen das Geben nicht.
คำแปลทุกภาษา / All languages (9)
ไทยคนพาลเท่านั้น ย่อมไม่สรรเสริญทาน.
EnglishOnly fools do not praise giving.
IndonesiaHanya orang bodoh yang tidak memuji dana.
中文唯有愚人不赞叹布施。
DeutschNur Toren preisen das Geben nicht.
DanskKun tåber priser ikke gavmildhed.
हिन्दीकेवल मूर्ख ही दान की प्रशंसा नहीं करते।
日本語愚か者だけが布施を称賛しない。
नेपालीमूर्खहरूले मात्र दानको प्रशंसा गर्दैनन्।

คำอธิบาย
Diese Erläuterung ist nur ein Beispiel für die Auslegung des buddhistischen Spruchs und keine Musterlösung. Lernende sollten sie nur als erste Orientierung nutzen. Für ein tieferes Verständnis sollten zusätzlich das Tipiṭaka und weitere Schriften studiert werden.
คำอธิบายนี้เป็นเพียงตัวอย่างการตีความพุทธศาสนสุภาษิต ไม่ใช่เฉลย ผู้ศึกษาควรใช้เป็นแนวทางเบื้องต้นเท่านั้น หากต้องการความพิสดาร ควรศึกษาเพิ่มเติมจากพระไตรปิฎกและคัมภีร์อื่น ๆ ประกอบด้วย

Der Spruch „bālā have nappasaṃsanti dānaṃ“ bedeutet „Nur Toren preisen das Geben nicht.“ Das Wort „Tor“ bezeichnet in diesem Spruch nicht nur einen ungezogenen Menschen, sondern einen Menschen von geringer Weisheit, der den Wert des Guten nicht sieht und die Welt mit Selbstsucht betrachtet. Ein solcher Mensch preist das Geben nicht, das heißt, er sieht im Geben nichts Gutes und Edles. Er hält das Geben oft für eine Verschwendung, für eine Dummheit des Gebenden, oder er verachtet manchmal diejenigen, die Verdienst erwerben und Gaben geben, als täten sie es nur, um sich zur Schau zu stellen.

Der Tor preist das Geben nicht, weil er nur das sieht, was das Auge sieht, nämlich dass der Besitz abnimmt; was man durch das Geben gewinnt, sieht er nicht, zum Beispiel Zufriedenheit, Freundschaft, Achtung und Verdienst, der einen begleitet. Im Dhammapada gibt es ein Wort des Buddha: Die Geizigen gelangen nicht in die Götterwelt, die Toren preisen das Geben nicht, die Weisen aber freuen sich über das Geben und sind gerade durch diese Mitfreude in der nächsten Welt glücklich. Dies zeigt, dass schon die Mitfreude am Geben anderer ein Verdienst ist, doch der Tor verschließt sich selbst diese Gelegenheit.

Im Alltag spottet jemand mit törichtem Herzen vielleicht, wenn er sieht, wie ein Freund Essen an Obdachlose verteilt, das helfe doch nichts, oder er unterstellt ihm, er tue es nur, um Fotos in den Medien zu veröffentlichen. Ein weiser Mensch dagegen freut sich mit, spricht Anerkennung aus und hilft vielleicht nach seinen Kräften mit. Wenn in der Schule oder in der Gemeinde ein verdienstvolles Werk stattfindet, sind diejenigen, die das verdienstvolle Handeln anderer ständig kritisieren, ohne selbst je etwas gegeben zu haben, genau die Menschen, die nach diesem Wort des Buddha den Wert des Gebens nicht kennen.

Wir sollten daher nicht zu Toren werden, die das Geben behindern oder verachten, sondern zu Weisen, die sich über das Geben freuen, über das eigene wie über das der anderen; denn das Geben ist die Grundlage des Guten und Edlen in der Gesellschaft, so wie der Spruch sagt: „Nur Toren preisen das Geben nicht.“

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องฺ. ปญฺจก. ๒๒/๔๕.
มนาปทายี ลภเต มนาปํ.
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องฺ. ปญฺจก. ๒๒/๕๖.
อคฺคสฺส ทาตา ลภเต ปุนคฺคํ.
Wer das Beste gibt, erhält wiederum das Beste.
องฺ. ปญฺจก. ๒๒/๕๖.
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บาลีอักษรโรมันถอดจากอักษรไทยโดยอัตโนมัติ · คำอธิบายแสดงเฉพาะบทที่ผ่านการตรวจทานแล้ว
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