พุทธศาสนสุภาษิต

สำหรับวิชากระทู้ธรรม — บาลี คำแปล คัมภีร์ที่มา และคำอธิบายความหมาย เพื่อใช้ศึกษาและเป็นแบบอย่างในการแต่งกระทู้ธรรม

คำอธิบายเป็นเพียงตัวอย่างการตีความ ไม่ใช่เฉลย — ใช้เป็นแนวทางเบื้องต้น และควรศึกษาเพิ่มเติมจากพระไตรปิฎกและคัมภีร์อื่น ๆ

ธรรมศึกษา (ต่างประเทศ)
ธรรมศึกษาชั้นตรี (ต่างประเทศ) · หลักสูตรฉบับปรับปรุง ๒๕๕๗ · ๔๓ บท · มีคำอธิบายแล้ว ๔๓ บท
ปาปวรรค — หมวดบาป
ปาปวรรค — หมวดบาป · ธรรมศึกษาชั้นตรี (ต่างประเทศ)
บาลี (อักษรไทย)
ปาเป น รมตี สุจิ.
Pāli (Roman) ถอดอัตโนมัติ
Pāpe na ramatī suci.
คัมภีร์ที่มา : วิ. มหา. ๕/๓๔. ขุ. อุ. ๒๕/๑๖๖.
คำแปล : คนสะอาดไม่ยินดีในความชั่ว.
Deutsch : Der Reine findet keine Freude am Bösen.
คำแปลทุกภาษา / All languages (9)
ไทยคนสะอาดไม่ยินดีในความชั่ว.
EnglishA pure person does not delight in evil.
IndonesiaSeseorang yang telah menyucikan dirinya tidak akan menikmati melakukan kejahatan.
中文清净者不乐于恶。
DeutschDer Reine findet keine Freude am Bösen.
DanskDen rene glæder sig ikke over det onde.
हिन्दीशुद्ध व्यक्ति पाप में आनन्द नहीं लेता।
日本語清らかな人は悪を喜ばない。
नेपालीशुद्ध व्यक्ति पापमा रमाउँदैन।

คำอธิบาย
Diese Erläuterung ist nur ein Beispiel für die Auslegung des buddhistischen Spruchs und keine Musterlösung. Lernende sollten sie nur als erste Orientierung nutzen. Für ein tieferes Verständnis sollten zusätzlich das Tipiṭaka und weitere Schriften studiert werden.
คำอธิบายนี้เป็นเพียงตัวอย่างการตีความพุทธศาสนสุภาษิต ไม่ใช่เฉลย ผู้ศึกษาควรใช้เป็นแนวทางเบื้องต้นเท่านั้น หากต้องการความพิสดาร ควรศึกษาเพิ่มเติมจากพระไตรปิฎกและคัมภีร์อื่น ๆ ประกอบด้วย

Der Spruch „pāpe na ramatī suci“ bedeutet „Der Reine findet keine Freude am Bösen.“ Das Wort „der Reine“ in diesem Spruch bezeichnet nicht nur jemanden, dessen Körper sauber ist, sondern einen Menschen mit reinem Geist, dessen Verhalten in Körper, Rede und Geist lauter ist. Die Worte „findet keine Freude am Bösen“ bedeuten, dass er am Bösen kein Gefallen findet, es nicht mag und nichts damit zu tun haben will. Dieses Buddha-Wort zeigt das Merkmal eines guten Menschen: Wer einen reinen Geist hat, hat keinen Spaß am Bösen; selbst wenn sich ihm die Gelegenheit bietet, will er es nicht tun.

Ob man Freude am Bösen findet oder nicht, ist ein guter Maßstab für die Reinheit des Geistes. So wie jemand, der Sauberkeit liebt, Schmutz verabscheut und ihm nicht nahekommen will, verabscheut auch ein Mensch mit reinem Geist das Böse; er sieht das Böse als etwas Ekelerregendes und nicht als etwas Vergnügliches an. Ein solches Empfinden entsteht aus hiri, dem Schamgefühl vor dem Bösen, und ottappa, der Scheu vor den Folgen des Bösen. Wenn diese beiden Dhammas den Geist lenken, findet das Böse keinen Weg, um ihn zu überwältigen.

Im wirklichen Leben fühlt sich ein Mensch mit reinem Geist unwohl und lehnt ohne Zögern ab, wenn Freunde ihn zu etwas Falschem überreden wollen, etwa dazu, gemeinsam einen schwächeren Mitschüler zu schikanieren, öffentliches Eigentum zu beschmieren und zu beschädigen oder Drogen auszuprobieren. Wenn er Geschichten von Betrug oder von Gewalt gegen andere hört, empfindet ein Mensch mit reinem Geist keine Bewunderung, sondern Betroffenheit und hat nicht den Wunsch, Ähnliches zu tun.

Wer seinen Geist rein bewahren möchte, sollte daher beständig die Nachteile des Bösen betrachten, mit guten Menschen Umgang pflegen und das Schamgefühl vor dem Bösen stärken. Wenn der Geist rein geworden ist, hat das Böse keinerlei Reiz mehr, der ihn anziehen könnte, so wie der Spruch sagt: „Der Reine findet keine Freude am Bösen.“

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บาลีอักษรโรมันถอดจากอักษรไทยโดยอัตโนมัติ · คำอธิบายแสดงเฉพาะบทที่ผ่านการตรวจทานแล้ว
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