พุทธศาสนสุภาษิต

สำหรับวิชากระทู้ธรรม — บาลี คำแปล คัมภีร์ที่มา และคำอธิบายความหมาย เพื่อใช้ศึกษาและเป็นแบบอย่างในการแต่งกระทู้ธรรม

คำอธิบายเป็นเพียงตัวอย่างการตีความ ไม่ใช่เฉลย — ใช้เป็นแนวทางเบื้องต้น และควรศึกษาเพิ่มเติมจากพระไตรปิฎกและคัมภีร์อื่น ๆ

ธรรมศึกษา (ต่างประเทศ)
ธรรมศึกษาชั้นตรี (ต่างประเทศ) · หลักสูตรฉบับปรับปรุง ๒๕๕๗ · ๔๓ บท · มีคำอธิบายแล้ว ๔๓ บท
ปาปวรรค — หมวดบาป
ปาปวรรค — หมวดบาป · ธรรมศึกษาชั้นตรี (ต่างประเทศ)
บาลี (อักษรไทย)
นตฺถิ ปาปํ อกุพฺพโต.
Pāli (Roman) ถอดอัตโนมัติ
Natthi pāpaṃ akubbato.
คัมภีร์ที่มา : ขุ. ธ. ๒๕/๓๑.
คำแปล : บาปไม่มีแก่ผู้ไม่ทำ.
Deutsch : Für den, der es nicht tut, gibt es kein Böses.
คำแปลทุกภาษา / All languages (9)
ไทยบาปไม่มีแก่ผู้ไม่ทำ.
EnglishThere is no evil for one who does not do it.
IndonesiaTiada kejahatan bagi orang yang tidak melakukannya.
中文不作恶者,无恶可言。
DeutschFür den, der es nicht tut, gibt es kein Böses.
DanskDer er intet ondt for den, som ikke gør det.
हिन्दीजो पाप नहीं करता, उसके लिए पाप नहीं है।
日本語悪をなさない者に悪はない。
नेपालीपाप नगर्नेलाई पाप छैन।

คำอธิบาย
Diese Erläuterung ist nur ein Beispiel für die Auslegung des buddhistischen Spruchs und keine Musterlösung. Lernende sollten sie nur als erste Orientierung nutzen. Für ein tieferes Verständnis sollten zusätzlich das Tipiṭaka und weitere Schriften studiert werden.
คำอธิบายนี้เป็นเพียงตัวอย่างการตีความพุทธศาสนสุภาษิต ไม่ใช่เฉลย ผู้ศึกษาควรใช้เป็นแนวทางเบื้องต้นเท่านั้น หากต้องการความพิสดาร ควรศึกษาเพิ่มเติมจากพระไตรปิฎกและคัมภีร์อื่น ๆ ประกอบด้วย

Der Spruch „natthi pāpaṃ akubbato“ bedeutet „Wer es nicht tut, für den gibt es kein Übel.“ „Übel“ bedeutet Unrecht, und „wer es nicht tut“ bedeutet jemand, der dieses Unrecht nicht begeht, weder indem er es selbst tut, noch indem er andere dazu anstiftet, noch indem er anderen absichtlich hilft, Unrecht zu tun. Dieser Spruch lehrt, dass ein Mensch nicht schon deshalb Übles an sich hat, weil er in der Nähe von jemandem ist, der Unrecht tut, oder weil er des Unrechts beschuldigt wird; wir müssen darauf sehen, was er tatsächlich beabsichtigt und tatsächlich getan hat.

Im Dhammapada verglich der Buddha jemanden, der kein Übel tut, mit einer Handfläche ohne Wunde, durch die Gift nicht eindringen kann. Dieses Gleichnis hilft zu verstehen: Hat jemand keine üble Absicht und hat er das Unrecht nicht begangen, so entsteht in ihm kein Übel, nur weil er in der Nähe des Täters ist oder mit ihm zu tun hat. Das Bild vom Gift ist ein Vergleich zur Lehre des Dhamma; es sollte nicht als Grund dienen, echtes Gift zu berühren.

Dennoch kann jemand, der kein Unrecht tut, durch andere Leid erfahren, etwa indem er missverstanden oder fälschlich beschuldigt wird. Doch eine Beschuldigung macht ihn nicht zum Täter. Hat er es nicht getan, sollte er achtsam bleiben, die Wahrheit darlegen und bei den Zuständigen Hilfe suchen, ohne seinerseits mit Unrecht zu antworten.

Ein Schüler zum Beispiel, der sieht, wie ein Mitschüler in einer Prüfung abschreibt, selbst aber nicht abschreibt und keine Antworten weitergibt, hat an diesem Unrecht nicht teilgenommen. Wer mit korrupten Menschen zusammenarbeitet, aber nicht mitbetrügt, nicht hilft, es zu vertuschen, und keinen Vorteil daraus annimmt, ist nicht schon deshalb Mittäter, weil er am selben Ort arbeitet. Solche Beispiele lehren uns zu unterscheiden, dass es etwas anderes ist, in der Nähe eines Täters zu sein, als sich am Unrecht zu beteiligen.

Wir sollten daher auf unsere eigenen Gedanken, Worte und Taten achten und kein Übles tun, weil Freunde uns drängen oder weil wir einen Vorteil wollen. Selbst wenn Menschen um uns herum Unrecht tun, können wir uns dennoch für das Richtige entscheiden. Ehrlich zu bleiben und nicht am Üblen teilzunehmen, lässt uns ruhig sein, weil wir kein Unrecht selbst hervorgebracht haben, so wie der Spruch sagt: „Wer es nicht tut, für den gibt es kein Übel.“

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บาลีอักษรโรมันถอดจากอักษรไทยโดยอัตโนมัติ · คำอธิบายแสดงเฉพาะบทที่ผ่านการตรวจทานแล้ว
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