พุทธศาสนสุภาษิต

สำหรับวิชากระทู้ธรรม — บาลี คำแปล คัมภีร์ที่มา และคำอธิบายความหมาย เพื่อใช้ศึกษาและเป็นแบบอย่างในการแต่งกระทู้ธรรม

คำอธิบายเป็นเพียงตัวอย่างการตีความ ไม่ใช่เฉลย — ใช้เป็นแนวทางเบื้องต้น และควรศึกษาเพิ่มเติมจากพระไตรปิฎกและคัมภีร์อื่น ๆ

ธรรมศึกษา (ต่างประเทศ)
ธรรมศึกษาชั้นตรี (ต่างประเทศ) · หลักสูตรฉบับปรับปรุง ๒๕๕๗ · ๔๓ บท · มีคำอธิบายแล้ว ๔๓ บท
ปาปวรรค — หมวดบาป
ปาปวรรค — หมวดบาป · ธรรมศึกษาชั้นตรี (ต่างประเทศ)
บาลี (อักษรไทย)
นตฺถิ อการิยํ ปาปํ มุสาวาทิสฺส ชนฺตุโน.
Pāli (Roman) ถอดอัตโนมัติ
Natthi akāriyaṃ pāpaṃ musāvādissa jantuno.
คัมภีร์ที่มา : ขุ. ธ. ๒๕/๓๘. ขุ. อิติ. ๒๕/๒๔๓.
คำแปล : คนมักพูดมุสา จะไม่พึงทำความชั่ว ย่อมไม่มี.
Deutsch : Es gibt kein Böses, das ein Lügner nicht täte.
คำแปลทุกภาษา / All languages (9)
ไทยคนมักพูดมุสา จะไม่พึงทำความชั่ว ย่อมไม่มี.
EnglishThere is no evil that a liar would not do.
IndonesiaTiada kejahatan yang tidak akan dilakukan oleh seorang pendusta.
中文说谎者没有不敢做的恶事。
DeutschEs gibt kein Böses, das ein Lügner nicht täte.
DanskDer findes intet ondt, som en løgner ikke ville gøre.
हिन्दीकोई ऐसा पाप नहीं जिसे झूठ बोलने वाला न करे।
日本語嘘つきがなさないような悪はない。
नेपालीझूट बोल्नेले नगर्ने कुनै पाप छैन।

คำอธิบาย
Diese Erläuterung ist nur ein Beispiel für die Auslegung des buddhistischen Spruchs und keine Musterlösung. Lernende sollten sie nur als erste Orientierung nutzen. Für ein tieferes Verständnis sollten zusätzlich das Tipiṭaka und weitere Schriften studiert werden.
คำอธิบายนี้เป็นเพียงตัวอย่างการตีความพุทธศาสนสุภาษิต ไม่ใช่เฉลย ผู้ศึกษาควรใช้เป็นแนวทางเบื้องต้นเท่านั้น หากต้องการความพิสดาร ควรศึกษาเพิ่มเติมจากพระไตรปิฎกและคัมภีร์อื่น ๆ ประกอบด้วย

Der Spruch „natthi akāriyaṃ pāpaṃ musāvādissa jantuno“ bedeutet „Für einen Menschen, der gewohnheitsmäßig lügt, gibt es nichts Böses, das er nicht tun würde.“ Das Wort „lügen“ (musā) bezeichnet die Unwahrheit, das Lügen, das Sprechen, das nicht der Wahrheit entspricht, um andere zu täuschen. Dieser Spruch lehrt, dass es für einen Menschen, der gewohnheitsmäßig lügt, kein Böses gibt, das er nicht tun würde; das heißt, wer die Wahrhaftigkeit nicht bewahrt, ist bereit, jede Art von Bösem zu tun, denn er hat die wichtigste Sicherung des Guten bereits aufgegeben.

Im Dhammapada sagt der Buddha: Wer das eine Dhamma, nämlich die Wahrhaftigkeit, übertreten hat, gewohnheitsmäßig lügt und die jenseitige Welt nicht bedenkt, für den gibt es kein Böses, das er nicht tun würde. Der Grund ist, dass das Lügen ein Werkzeug ist, um alles Böse zu verbergen. Wer etwas Falsches getan hat und es wagt zu lügen, glaubt, er könne sein Fehlverhalten verbergen, und wagt es daher, immer weiter Falsches zu tun. Wer hingegen die Wahrhaftigkeit bewahrt, gibt einen Fehler zu, wenn er ihn begangen hat, sodass sich die Fehler nicht anhäufen. Die Wahrhaftigkeit gleicht daher einem Tor, das alles Böse zurückhält; wenn dieses Tor zerbricht, kann alles andere Böse leicht hereinströmen.

Im wirklichen Leben kann ein Kind, das seine Eltern belügt, es gehe zum Nachhilfeunterricht, in Wirklichkeit aber spielen geht, nachdem die Lüge mehrmals gelungen ist, es wagen, schwerwiegendere Dinge zu tun, etwa Geld zu stehlen oder mit schlechten Menschen Umgang zu pflegen. Wer bei der Arbeit über die Zahlen in einem Bericht lügt, kann später zu großer Korruption gelangen. Die erste Lüge ist daher oft der Ausgangspunkt für viel weiteres Böses.

Wer das Gute bewahren möchte, muss daher die Wahrhaftigkeit fest bewahren und darf selbst in kleinen Dingen nicht lügen; denn die Wahrhaftigkeit ist die Grundlage, die alle Tugenden trägt, so wie der Spruch sagt: „Für einen Menschen, der gewohnheitsmäßig lügt, gibt es nichts Böses, das er nicht tun würde.“

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Während ich den Dhamma verkünde, haftet mir nichts Böses an.
ขุ. ชา. สตฺตก. ๒๗/๒๒๔.
ปาปานิ ปริวชฺชเย.
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ขุ. ธ. ๒๕/๓๑.
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บาลีอักษรโรมันถอดจากอักษรไทยโดยอัตโนมัติ · คำอธิบายแสดงเฉพาะบทที่ผ่านการตรวจทานแล้ว
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