พุทธศาสนสุภาษิต

สำหรับวิชากระทู้ธรรม — บาลี คำแปล คัมภีร์ที่มา และคำอธิบายความหมาย เพื่อใช้ศึกษาและเป็นแบบอย่างในการแต่งกระทู้ธรรม

คำอธิบายเป็นเพียงตัวอย่างการตีความ ไม่ใช่เฉลย — ใช้เป็นแนวทางเบื้องต้น และควรศึกษาเพิ่มเติมจากพระไตรปิฎกและคัมภีร์อื่น ๆ

ธรรมศึกษา (ต่างประเทศ)
ธรรมศึกษาชั้นตรี (ต่างประเทศ) · หลักสูตรฉบับปรับปรุง ๒๕๕๗ · ๔๓ บท · มีคำอธิบายแล้ว ๔๓ บท
ปาปวรรค — หมวดบาป
ปาปวรรค — หมวดบาป · ธรรมศึกษาชั้นตรี (ต่างประเทศ)
บาลี (อักษรไทย)
น ฆาสเหตุปิ กเรยฺย ปาปํ.
Pāli (Roman) ถอดอัตโนมัติ
Na ghāsahetupi kareyya pāpaṃ.
คัมภีร์ที่มา : นัย-ขุ. ชา. นวก. ๒๗/๒๖๒.
คำแปล : ไม่ควรทำบาปเพราะเห็นแก่กิน.
Deutsch : Man soll nicht einmal um der Nahrung willen Böses tun.
คำแปลทุกภาษา / All languages (9)
ไทยไม่ควรทำบาปเพราะเห็นแก่กิน.
EnglishOne should not do evil even for the sake of food.
IndonesiaJangan berbuat jahat sekalipun demi makanan.
中文即使为了食物,也不应作恶。
DeutschMan soll nicht einmal um der Nahrung willen Böses tun.
DanskMan bør ikke gøre ondt, end ikke for madens skyld.
हिन्दीभोजन के लिए भी पाप नहीं करना चाहिए।
日本語食のためであっても悪をなすべきではない。
नेपालीभोजनका लागि पनि पाप गर्नु हुँदैन।

คำอธิบาย
Diese Erläuterung ist nur ein Beispiel für die Auslegung des buddhistischen Spruchs und keine Musterlösung. Lernende sollten sie nur als erste Orientierung nutzen. Für ein tieferes Verständnis sollten zusätzlich das Tipiṭaka und weitere Schriften studiert werden.
คำอธิบายนี้เป็นเพียงตัวอย่างการตีความพุทธศาสนสุภาษิต ไม่ใช่เฉลย ผู้ศึกษาควรใช้เป็นแนวทางเบื้องต้นเท่านั้น หากต้องการความพิสดาร ควรศึกษาเพิ่มเติมจากพระไตรปิฎกและคัมภีร์อื่น ๆ ประกอบด้วย

Der Spruch „na ghāsahetupi kareyya pāpaṃ“ bedeutet „Man soll nicht um des Essens willen Böses tun.“ Dieser Spruch lehrt, dass man nicht um des Essens willen Böses tun soll. Die Worte „um des Essens willen“ bezeichnen die Bereitschaft, Unrechtes zu tun, nur um an Nahrung zu kommen oder um den eigenen Magen zu füllen. Im weiteren Sinn bezeichnen sie auch die Bereitschaft, Böses zu tun um eines unmittelbaren Vorteils willen, um der Bequemlichkeit willen oder um zu überleben, ohne auf das Richtige zu achten. Dieses Buddha-Wort warnt, dass die Notwendigkeiten des Lebensunterhalts keine Rechtfertigung dafür sind, Böses zu tun.

Viele Menschen behaupten, sie müssten Böses tun, weil es notwendig sei, weil sie ihre Familie ernähren müssten oder weil alle es so machten. Der Weise aber sieht, dass Böses, das um des Magens willen getan wird, nur vorübergehende Früchte bringt: Das so erlangte Essen sättigt nur für eine Mahlzeit, doch das getane Böse haftet einem lange an und kann später weit größere Not bringen. Wer Sittlichkeit und Dhamma besitzt, nimmt daher lieber Mühsal, Hunger und Armut in Kauf, als sein eigenes Gutsein gegen einen kleinen Vorteil einzutauschen; denn er weiß, dass Würde und Reinheit des Geistes wertvoller sind als jede Speise.

Im wirklichen Leben begeht ein Händler, der seine Waren verfälscht oder die Waage manipuliert, um mehr Gewinn zu machen, Böses um des Essens willen. Ein Beamter, der Bestechungsgeld annimmt, um bequemer als bisher zu leben, begeht ebenfalls Böses um des Magens willen. Wer hingegen ein geringes Einkommen hat, aber einem rechtschaffenen Beruf nachgeht, hart arbeitet und dennoch nichts Unrechtes tut, verdient Anerkennung und ist ein gutes Vorbild für seine Kinder und Enkel.

Wer ein Leben in Würde führen möchte, sollte daher am Richtigen festhalten, auch wenn das Leben schwer ist, seinen Lebensunterhalt durch rechten Lebenserwerb verdienen und sich nicht von Hunger oder Begehren zum Bösen treiben lassen, so wie der Spruch sagt: „Man soll nicht um des Essens willen Böses tun.“

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บาลีอักษรโรมันถอดจากอักษรไทยโดยอัตโนมัติ · คำอธิบายแสดงเฉพาะบทที่ผ่านการตรวจทานแล้ว
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