พุทธศาสนสุภาษิต

สำหรับวิชากระทู้ธรรม — บาลี คำแปล คัมภีร์ที่มา และคำอธิบายความหมาย เพื่อใช้ศึกษาและเป็นแบบอย่างในการแต่งกระทู้ธรรม

คำอธิบายเป็นเพียงตัวอย่างการตีความ ไม่ใช่เฉลย — ใช้เป็นแนวทางเบื้องต้น และควรศึกษาเพิ่มเติมจากพระไตรปิฎกและคัมภีร์อื่น ๆ

ธรรมศึกษา (ต่างประเทศ)
ธรรมศึกษาชั้นโท (ต่างประเทศ) · หลักสูตรฉบับปรับปรุง ๒๕๕๗ · ๓๒ บท · มีคำอธิบายแล้ว ๓๒ บท
กัมมวรรค — หมวดกรรม
กัมมวรรค — หมวดกรรม · ธรรมศึกษาชั้นโท (ต่างประเทศ)
บาลี (อักษรไทย)
ยาทิสํ วปเต พีชํตาทิสํ ลภเต ผลํ
กลฺยาณการี กลฺยาณํปาปการี จ ปาปกํ.
Pāli (Roman) ถอดอัตโนมัติ
Yādisaṃ vapate bījaṃTādisaṃ labhate phalaṃ
Kalyāṇakārī kalyāṇaṃPāpakārī ca pāpakaṃ.
คัมภีร์ที่มา : สํ. ส. ๑๕/๓๓๓.
คำแปล : บุคคลหว่านพืชเช่นใด ย่อมได้รับผลเช่นนั้น ผู้ทำกรรมดี ย่อมได้ผลดี ผู้ทำกรรมชั่ว ย่อมได้ผลชั่ว.
Deutsch : Wie die Saat, so die Ernte: Wer Gutes tut, erntet Gutes; wer Böses tut, erntet Böses.
คำแปลทุกภาษา / All languages (9)
ไทยบุคคลหว่านพืชเช่นใด ย่อมได้รับผลเช่นนั้น ผู้ทำกรรมดี ย่อมได้ผลดี ผู้ทำกรรมชั่ว ย่อมได้ผลชั่ว.
EnglishAs the seed one sows, so is the fruit one reaps: the doer of good gets good, the doer of evil gets evil.
IndonesiaSebagaimana benih yang ditabur, demikianlah buah yang dituai: pelaku kebaikan memperoleh kebaikan, pelaku kejahatan memperoleh kejahatan.
中文播下什么种子,便收获什么果实:行善者得善,作恶者得恶。
DeutschWie die Saat, so die Ernte: Wer Gutes tut, erntet Gutes; wer Böses tut, erntet Böses.
DanskSom man sår, så høster man: den, der gør godt, får godt; den, der gør ondt, får ondt.
हिन्दीजैसा बीज बोता है, वैसा ही फल पाता है; अच्छा करने वाला अच्छा पाता है, बुरा करने वाला बुरा।
日本語蒔いた種のとおりに実を得る。善をなす者は善を、悪をなす者は悪を得る。
नेपालीजस्तो बीउ रोप्यो, त्यस्तै फल पाइन्छ; राम्रो गर्नेले राम्रो, नराम्रो गर्नेले नराम्रो पाउँछ।

คำอธิบาย
Diese Erläuterung ist nur ein Beispiel für die Auslegung des buddhistischen Spruchs und keine Musterlösung. Lernende sollten sie nur als erste Orientierung nutzen. Für ein tieferes Verständnis sollten zusätzlich das Tipiṭaka und weitere Schriften studiert werden.
คำอธิบายนี้เป็นเพียงตัวอย่างการตีความพุทธศาสนสุภาษิต ไม่ใช่เฉลย ผู้ศึกษาควรใช้เป็นแนวทางเบื้องต้นเท่านั้น หากต้องการความพิสดาร ควรศึกษาเพิ่มเติมจากพระไตรปิฎกและคัมภีร์อื่น ๆ ประกอบด้วย

Der Spruch „yādisaṃ vapate bījaṃ tādisaṃ labhate phalaṃ, kalyāṇakārī kalyāṇaṃ pāpakārī ca pāpakaṃ“ bedeutet „Wie der Same, den man sät, so die Frucht, die man erntet: Wer Gutes tut, erntet Gutes, und wer Übles tut, erntet Übles.“ Der Spruch stellt das Prinzip des Kammas auf die verständlichste Weise dar, indem er das Handeln mit dem Säen von Samen und die Folge des Handelns mit der Frucht vergleicht, die aus diesem Samen wächst.

Der Vergleich mit dem Säen hilft, mehrere Eigenschaften des Kammas zu erkennen. Erstens entspricht die Frucht der Ursache: Wer Mangos pflanzt, erntet Mangos und keine Limetten. Zweitens zeigt sich die Frucht nicht unbedingt sofort, sondern braucht Zeit und geeignete Bedingungen. Drittens ist der Säende auch der Empfangende; niemand kann die Frucht für einen anderen empfangen. Wer isst, wird satt; niemand kann für einen anderen essen. Ein solches Verständnis hilft, nicht zu verzagen, wenn man Gutes getan hat und noch keine Frucht sieht, und nicht nachlässig zu werden, wenn man Übles getan hat und noch keine Strafe sieht.

Die Folgen des Kammas sind im Buddhismus jedoch nicht immer so einfach und starr festgelegt. So wie ein gesäter Same Erde, Wasser und die rechte Jahreszeit braucht, hängt auch Kamma von vielen Ursachen und Bedingungen ab, und wer einst falsch gehandelt hat, kann sich noch ändern, indem er ernsthaft neues gutes Kamma schafft. Der Spruch lehrt also nicht Hoffnungslosigkeit, sondern lehrt, von heute an guten Samen zu wählen und zu säen.

Im Alltag erhält, wer fleißig lernt und regelmäßig übt, Wissen und Fähigkeiten als Lohn. Wer andere aufrichtig behandelt, gewinnt ihr Vertrauen. Wer dagegen gern täuscht und andere ausnutzt, mag kurzfristig Vorteile gewinnen, wird aber am Ende meist von den Menschen um ihn herum abgelehnt. Eltern, die ihre Kinder mit Liebe und guter Erziehung aufziehen, haben die Chance zu sehen, wie ihre Kinder zu guten Menschen heranwachsen.

Wer sich gute Früchte im Leben wünscht, sollte daher jeden Tag darauf achten, was er gerade sät, in Gedanken, Worten und Taten, nur guten Samen säen und geduldig und voller Hoffnung auf die Frucht warten, so wie der Spruch sagt: „Wie der Same, den man sät, so die Frucht, die man erntet: Wer Gutes tut, erntet Gutes, und wer Übles tut, erntet Übles.“

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อติสีตํ อติอุณฺหํ อติสายมิทํ อหุ / อิติ วิสฺสฏฺฐกมฺมนฺเต อตฺถา อจฺเจนฺติ มาณเว.
Wer die Arbeit liegen lässt mit den Worten „zu kalt, zu heiß, zu spät“ – an dem geht aller Nutzen vorüber.
ที. ปาฏิ. ๑๑/๑๙๙.
อถ ปาปานิ กมฺมานิ กรํ พาโล น พุชฺฌติ / เสหิ กมฺเมหิ ทุมฺเมโธ อคฺคิทฑฺโฒว ตปฺปติ.
Wenn ein Tor von geringer Weisheit Böses tut, merkt er es nicht; er wird von seinen eigenen Taten gepeinigt, als brenne ihn Feuer.
ขุ. ธ. ๒๕/๓๓.
โย ปุพฺเพ กตกลฺยาโณ กตตฺโถ นาวพุชฺฌติ / อตฺถา ตสฺส ปลุชฺชนฺติ เย โหนฺติ อภิปตฺถิตา.
Wer die Wohltat und den Nutzen nicht erkennt, die ihm andere zuvor erwiesen haben – dem gehen die Ziele, die er ersehnt, zugrunde.
ขุ. ชา. สตฺตก. ๒๗/๒๒๘.
โย ปุพฺเพ กตกลฺยาโณ กตตฺโถ อนุพุชฺฌติ / อตฺถา ตสฺส ปวฑฺฒนฺติ เย โหนฺติ อภิปตฺถิตา.
Wer die Wohltat und den Nutzen erkennt, die ihm andere zuvor erwiesen haben – dem gedeihen die Ziele, die er ersehnt.
ขุ. ชา. สตฺตก. ๒๗/๒๒๘.
โย ปุพฺเพ กรณียานิ ปจฺฉา โส กาตุมิจฺฉติ / วรุณกฏฺฐํ ภญฺโชว ส ปจฺฉา อนุตปฺปติ.
Wer erst später tun will, was zuerst zu tun wäre, den reut es hernach – wie den Jüngling, der den Varuṇa-Zweig brach.
ขุ. ชา. เอก. ๒๗/๒๓.
สเจ ปุพฺเพกตเหตุ สุขทุกฺขํ นิคจฺฉติ / โปราณกํ กตํ ปาปํ ตเมโส มุญฺจเต อิณํ.
Wer Glück oder Leid erfährt infolge von zuvor getanem Gutem oder Bösem, der löst damit das alte Böse ab, wie man eine Schuld tilgt.
ขุ. ชา. ปญฺญาส. ๒๘/๒๕.
สุขกามานิ ภูตานิ โย ทณฺเฑน วิหึสติ / อตฺตโน สุขเมสาโน เปจฺจ โส น ลภเต สุขํ.
Alle Wesen begehren Glück. Wer sie, sein eigenes Glück suchend, mit Gewalt verletzt, findet nach dem Tode kein Glück.
ขุ. ธ. ๒๕/๓๒.
สุขกามานิ ภูตานิ โย ทณฺเฑน น หึสติ / อตฺตโน สุขเมสาโน เปจฺจ โส ลภเต สุขํ.
Alle Wesen begehren Glück. Wer sie, sein eigenes Glück suchend, nicht mit Gewalt verletzt, findet nach dem Tode Glück.
ขุ. ธ. ๒๕/๓๒.
บาลีอักษรโรมันถอดจากอักษรไทยโดยอัตโนมัติ · คำอธิบายแสดงเฉพาะบทที่ผ่านการตรวจทานแล้ว
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