Das Kamma unterscheidet die Wesen in niedrige und edle.
ม. อุป. ๑๔/๓๘๕.
Jede lässig getane Arbeit trägt wenig Frucht.
นัย-สํ. ส. ๑๕/๖๘.
Die eigenen bösen Taten führen in eine schlechte Wiedergeburt.
ขุ. ธ. ๒๕/๔๗.
Gutes fällt dem Guten leicht.
วิ. จุล. ๗/๑๙๕. ขุ. อุ. ๒๕/๑๖๗.
Gutes fällt dem Bösen schwer.
วิ. จุล. ๗/๑๙๕. ขุ. อุ. ๒๕/๑๖๗.
Besser, das Böse gar nicht zu tun.
สํ. ส. ๑๕/๖๘. ขุ. ธ. ๒๕/๕๖.
Das Böse peinigt hernach.
สํ. ส. ๑๕/๖๘. ขุ. ธ. ๒๕/๕๖.
Gutes ist besser getan.
สํ. ส. ๑๕/๖๘. ขุ. ธ. ๒๕/๕๖.
Eine Tat, die man hernach bereut, ist nicht gut getan.
สํ. ส. ๑๕/๘๑. ขุ. ธ. ๒๕/๒๓.
Eine Tat, die man hernach nicht bereut, ist wahrlich gut getan.
สํ. ส. ๑๕/๘๑. ขุ. ธ. ๒๕/๒๓.
Was schlecht und einem selbst unnütz ist, ist leicht getan.
ขุ. ธ. ๒๕/๓๗.
Was nützlich und gut zugleich ist, ist sehr schwer getan.
ขุ. ธ. ๒๕/๓๗.
Glück ist für den Übeltäter nicht leicht zu erlangen.
สํ. ส. ๑๕/๑๐๔.
Tue Gutes, empfange Gutes; tue Böses, empfange Böses.
สํ. ส. ๑๕/๓๓๓. ขุ. ชา. ทุก. ๒๗/๘๔.
Die Welt der Wesen geht nach dem Kamma.
ม. ม. ๑๓/๖๔๘. ขุ. สุ. ๒๕/๔๕๗.
Besser ist es, zuerst zu überlegen und dann zu handeln.
ว. ว.
Was getan ist, kann nicht rückgängig gemacht werden.
ส. ส.
Wer erkennt, was ihm nützt, der tue es sogleich.
สํ. ส. ๑๕/๘๑.
Wenn man es tun will, dann tue man es (wirklich).
สํ. ส. ๑๕/๖๗. ขุ. ธ. ๒๕๑๕๖.
Man soll nach den Worten der Wohlmeinenden handeln.
ขุ. ชา. ทสก. ๒๗/๒๗๒.
Man soll seine Aufgaben zur rechten Zeit angehen.
ว. ว.
Man bewahre die eigene Güte, wie das Salz seine Salzigkeit bewahrt.
ส. ส.
Man soll denen dienen, die einem gedient haben.
ขุ. ชา. ทสก. ๒๗/๘๔.
Man soll dem nicht Gutes tun, der auf das eigene Verderben sinnt.
ขุ. ชา. ทสก. ๒๗/๘๔.
Gerate nicht in tadelnswerte Taten.
ส. ฉ.