พุทธศาสนสุภาษิต

สำหรับวิชากระทู้ธรรม — บาลี คำแปล คัมภีร์ที่มา และคำอธิบายความหมาย เพื่อใช้ศึกษาและเป็นแบบอย่างในการแต่งกระทู้ธรรม

คำอธิบายเป็นเพียงตัวอย่างการตีความ ไม่ใช่เฉลย — ใช้เป็นแนวทางเบื้องต้น และควรศึกษาเพิ่มเติมจากพระไตรปิฎกและคัมภีร์อื่น ๆ

ธรรมศึกษา (ต่างประเทศ)
นักธรรมชั้นตรี · พุทธศาสนสุภาษิต เล่ม ๑ · ๕๐๐ บท · มีคำอธิบายแล้ว ๕๘ บท
ปาปวรรค — หมวดบาป
ปาปวรรค — หมวดบาป · นักธรรมชั้นตรี
บาลี (อักษรไทย)
ปาปานํ อกรณํ สุขํ.
Pāli (Roman) ถอดอัตโนมัติ
Pāpānaṃ akaraṇaṃ sukhaṃ.
คัมภีร์ที่มา : ขุ. ธ. ๒๕/๕๙.
คำแปล : การไม่ทำบาป นำสุขมาให้.
Deutsch : Nichts Böses zu tun bringt Glück.
คำแปลทุกภาษา / All languages (9)
ไทยการไม่ทำบาป นำสุขมาให้.
EnglishNot doing evil brings happiness.
IndonesiaBerbahagialah bila dapat terbebas dari kejahatan.
中文不作恶带来快乐。
DeutschNichts Böses zu tun bringt Glück.
DanskAt undlade det onde bringer lykke.
हिन्दीपाप न करना सुख लाता है।
日本語悪をなさないことは楽をもたらす。
नेपालीपाप नगर्नुले सुख ल्याउँछ।

คำอธิบาย
Diese Erläuterung ist nur ein Beispiel für die Auslegung des buddhistischen Spruchs und keine Musterlösung. Lernende sollten sie nur als erste Orientierung nutzen. Für ein tieferes Verständnis sollten zusätzlich das Tipiṭaka und weitere Schriften studiert werden.
คำอธิบายนี้เป็นเพียงตัวอย่างการตีความพุทธศาสนสุภาษิต ไม่ใช่เฉลย ผู้ศึกษาควรใช้เป็นแนวทางเบื้องต้นเท่านั้น หากต้องการความพิสดาร ควรศึกษาเพิ่มเติมจากพระไตรปิฎกและคัมภีร์อื่น ๆ ประกอบด้วย

Der Spruch „pāpānaṃ akaraṇaṃ sukhaṃ“ bedeutet „Das Nichttun des Bösen bringt Glück.“ Dieser Spruch lehrt, dass das Nichttun des Bösen Glück bringt. Die Worte „das Nichttun des Bösen“ bezeichnen das Sich-Enthalten von allem Bösen, in Körper, Rede und Geist. „Glück“ bezeichnet hier das Wohlbefinden von Körper und Geist, die Unbeschwertheit, bei der man nichts zu fürchten und um nichts besorgt zu sein braucht. Dieses Wort des Buddha zeigt, dass Glück nicht notwendigerweise aus dem Besitz von Dingen entsteht, sondern auch daraus entstehen kann, dass man nichts Schlechtes tut.

Das Glück, das aus dem Nichttun des Bösen entsteht, ist ein tiefes und beständiges Glück. Wer nichts Böses tut, schläft ruhig, muss nicht fürchten, dass eine Verfehlung aufgedeckt wird, muss anderen nicht misstrauen und muss nicht lügen, um eine Verfehlung zu verbergen; darum ist sein Herz leicht und unbeschwert. Umgekehrt ist das Herz dessen, der Böses tut, selbst wenn er bekommt, was er will, von Angst, Scham und Reue erhitzt. Im Dhammapada erscheint dieses Wort des Buddha zusammen mit den Aussagen: Sittlichkeit bringt Glück bis ins Alter, fest gegründetes Vertrauen bringt Glück, das Erlangen von Weisheit bringt Glück. Dies zeigt, dass das Nichttun des Bösen die Grundlage allen Glücks ist.

Im wirklichen Leben ist ein Schüler, der die Prüfung mit seinen eigenen Fähigkeiten schreibt, auch wenn er keine sehr hohe Punktzahl erreicht, innerlich ruhig und stolz auf sich selbst, anders als jemand, der abschreibt und ständig fürchten muss, ertappt zu werden. Ein Angestellter, der ehrlich arbeitet und keine Bestechung annimmt, lebt friedlich und muss keine Überprüfung fürchten. Ehepartner, die einander treu sind, leben in Vertrauen und Glück zusammen.

Wer wahres Glück sucht, sollte daher damit beginnen, nichts Böses zu tun, selbst wenn niemand zusieht; denn das Glück aus dem Nichttun des Bösen ist ein Glück, das man nicht mit Besitz erkaufen muss und das einem niemand wegnehmen kann, so wie der Spruch sagt: „Das Nichttun des Bösen bringt Glück.“

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บาลีอักษรโรมันถอดจากอักษรไทยโดยอัตโนมัติ · คำอธิบายแสดงเฉพาะบทที่ผ่านการตรวจทานแล้ว
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