Kshatriyas, Brahmanen, Vaishyas, Shudras, Ausgestoßene und niedere Arbeiter werden, haben sie in dieser Welt den Dhamma geübt, im Himmel der Dreiunddreißig einander gleich.
Man sagt, Himmel und Erde seien weit voneinander, und fern sei das Ufer des Meeres; doch der Dhamma der Guten und der der Schlechten liegen noch weiter auseinander.
Die von Gier Gefärbten, von der Masse der Finsternis (Unwissenheit) Umhüllten sehen nicht den Dhamma, der gegen den Strom geht – fein, tief und schwer zu sehen.
Man soll den Dhamma weise erforschen; dann sieht man den Sinn klar durch Weisheit, und die Befreiung des Geistes geschieht wie das Erlöschen einer Flamme.