Der Übeltäter trauert hier und trauert im Jenseits – er trauert in beiden Welten; sieht er seine eigenen befleckten Taten, so trauert und quält er sich.
Wer die Unwahrheit spricht, das eine Gesetz der Wahrheit übertreten hat und die nächste Welt nicht achtet – für den gibt es kein Böses, das er nicht täte.
Ist keine Wunde an der Hand, so mag man Gift in der Hand tragen; Gift dringt nicht in eine Hand ohne Wunde ein – so gibt es kein Böses für den, der es nicht tut.
Man meide das Böse, wie ein Kaufmann mit wenigen Gefährten und großem Reichtum eine gefährliche Straße meidet, und wie einer, der das Leben liebt, Gift meidet.