Kurz ist das Leben der Menschen; der Gute soll dieses Leben gering achten und leben wie einer, dessen Kopf in Flammen steht; dass der Tod nicht käme, das gibt es nicht.
Ob man im Luftraum weilt, mitten im Meer oder in eine Bergschlucht dringt – dem Tod entgeht man nicht; es gibt keinen Landstrich, in dem der Tod den Bewohner nicht überfiele.
Den Tod holt sich in seine Gewalt, wer Blüten (Sinnenfreuden) sammelt, dessen Geist an mancherlei Dinge gefesselt ist, unersättlich in den Sinnenfreuden.