Der Weise, der in der Sittlichkeit fest gegründet ist, gewinnt Ruhm in dieser Welt und freut sich nach dem Tode im Himmel – von ihm heißt es, er freue sich überall.
Der Tor, der in der Sittlichkeit nicht fest gegründet ist, wird in dieser Welt getadelt und trauert nach dem Tode im Abgrund – von ihm heißt es, er traure überall.
Wer in dieser Welt in Tat, Wort und Gedanke gezügelt ist, nichts Böses tut und um seiner selbst willen nicht leichtfertig redet – einen solchen nennt man sittenrein.
Darum werden sittenreine Frauen und Männer, die den Uposatha mit seinen acht Gliedern halten und Verdienst wirken, das Glück bringt, nicht getadelt und gelangen an einen himmlischen Ort.
Ist einer gelehrt und in der Sittlichkeit fest gegründet, so preisen ihn die Weisen um zweier Vorzüge willen: um der Sittlichkeit und um des Wissens willen.