พุทธศาสนสุภาษิต

สำหรับวิชากระทู้ธรรม — บาลี คำแปล คัมภีร์ที่มา และคำอธิบายความหมาย เพื่อใช้ศึกษาและเป็นแบบอย่างในการแต่งกระทู้ธรรม

คำอธิบายเป็นเพียงตัวอย่างการตีความ ไม่ใช่เฉลย — ใช้เป็นแนวทางเบื้องต้น และควรศึกษาเพิ่มเติมจากพระไตรปิฎกและคัมภีร์อื่น ๆ

ธรรมศึกษา (ต่างประเทศ)
นักธรรมชั้นโท · พุทธศาสนสุภาษิต เล่ม ๒ · ๒๐๑ บท · มีคำอธิบายแล้ว ๒๙ บท
อัตตวรรค — หมวดตน
อัตตวรรค — หมวดตน · นักธรรมชั้นโท
บาลี (อักษรไทย)
อตฺตานญฺเจ ตถา กยิรายถญฺญมนุสาสติ
สุทนฺโต วต ทเมถอตฺตา หิ กิร ทุทฺทโม.
Pāli (Roman) ถอดอัตโนมัติ
Attānañce tathā kayirāYathaññamanusāsati
Sudanto vata damethaAttā hi kira duddamo.
คัมภีร์ที่มา : ขุ.ธ. ๒๕/๓๖.
คำแปล : ถ้าสอนผู้อื่นฉันใด พึงทำตนฉันนั้น ผู้ฝึกตนดีแล้ว ควรฝึกผู้อื่น ได้ยินว่าตนแลฝึกยาก.
Deutsch : Wie man andere belehrt, so soll man selbst handeln. Wer sich selbst wohl gezähmt hat, mag andere zähmen; denn, so heißt es, das Selbst ist schwer zu zähmen.
คำแปลทุกภาษา / All languages (9)
ไทยถ้าสอนผู้อื่นฉันใด พึงทำตนฉันนั้น ผู้ฝึกตนดีแล้ว ควรฝึกผู้อื่น ได้ยินว่าตนแลฝึกยาก.
EnglishAs one instructs others, so should one act oneself. One who is well-tamed may tame others; indeed, it is said, the self is hard to tame.
IndonesiaSebagaimana ia mengajar orang lain, demikianlah hendaknya ia berbuat. Orang yang telah menjinakkan dirinya dengan baik pantas menjinakkan orang lain; sungguh, dikatakan, diri sendiri sulit dijinakkan.
中文如何教导他人,自己便应如此行。善于调御自己的人,方可调御他人;据说,自己实难调御。
DeutschWie man andere belehrt, so soll man selbst handeln. Wer sich selbst wohl gezähmt hat, mag andere zähmen; denn, so heißt es, das Selbst ist schwer zu zähmen.
DanskSom man belærer andre, sådan bør man selv handle. Den, der har tæmmet sig selv godt, kan tæmme andre; for, siges det, selvet er svært at tæmme.
हिन्दीजैसा दूसरों को सिखाए, वैसा स्वयं करे। जो स्वयं को भली-भाँति वश में कर चुका है, वही दूसरों को वश में करे; कहते हैं, अपने आप को वश में करना कठिन है।
日本語他人に教えるとおりに、自らも行うべきである。よく自己を調えた者こそ他人を調えられる。聞くところによれば、自己は調え難い。
नेपालीअरूलाई जस्तो सिकाइन्छ, आफैँले त्यस्तै गर्नुपर्छ। आफूलाई राम्ररी वशमा राख्नेले नै अरूलाई वशमा राख्न सक्छ; भनिन्छ, आफूलाई वशमा राख्नु गाह्रो छ।

คำอธิบาย
Diese Erläuterung ist nur ein Beispiel für die Auslegung des buddhistischen Spruchs und keine Musterlösung. Lernende sollten sie nur als erste Orientierung nutzen. Für ein tieferes Verständnis sollten zusätzlich das Tipiṭaka und weitere Schriften studiert werden.
คำอธิบายนี้เป็นเพียงตัวอย่างการตีความพุทธศาสนสุภาษิต ไม่ใช่เฉลย ผู้ศึกษาควรใช้เป็นแนวทางเบื้องต้นเท่านั้น หากต้องการความพิสดาร ควรศึกษาเพิ่มเติมจากพระไตรปิฎกและคัมภีร์อื่น ๆ ประกอบด้วย

Der Spruch „attānañce tathā kayirā yathaññamanusāsati, sudanto vata dametha attā hi kira duddamo“ bedeutet „Wie man andere unterweist, so soll man selbst handeln; wer sich selbst gut gezähmt hat, mag andere zähmen, denn das Selbst, so sagt man, ist schwer zu zähmen.“ Der Spruch lehrt, dass jeder, der andere unterweisen will, zuerst selbst üben soll, was er lehrt, denn eine Lehre hat Gewicht, wenn der Lehrende sie wirklich lebt; und er erinnert daran, dass es schwerer ist, sich selbst zu schulen, als anderen zu sagen, was sie tun sollen.

Im Dhammapada betrifft dieser Spruch den Älteren Padhānikatissa. Er ermahnte die jungen Mönche, sich eifrig zu bemühen, schlief aber selbst zu der Zeit, in der er hätte üben sollen. Dadurch bekamen jene Mönche nicht genug Ruhe und machten in ihrer Übung keine Fortschritte. Der Buddha lehrte daraufhin, dass ein Lehrer sich zuerst selbst dazu bringen solle, das zu tun, was er lehrt. Diese Geschichte zeigt, dass Lehren ohne eigenes Tun nicht nur fruchtlos bleibt, sondern anderen sogar Schwierigkeiten bereiten kann.

Die Selbstschulung ist schwer, weil wir die Fehler anderer leicht sehen, unsere eigenen aber nur schwer, und weil die Gewohnheiten des Geistes sich gegen Veränderung sträuben. Andere aufzufordern, eine schlechte Gewohnheit aufzugeben, kostet nur Worte; diese Gewohnheit selbst aufzugeben, erfordert Geduld, Achtsamkeit und beständige Anstrengung. Wer sich selbst geschult hat, versteht, wie schwer Veränderung ist, und kann andere mit Einfühlung und gutem Erfolg anleiten.

Im Alltag fällt es Eltern, die möchten, dass ihre Kinder lesen, selbst aber den ganzen Tag am Handy sind, schwer, ihre Kinder zu lehren. Ein Lehrer, der Pünktlichkeit lehrt, sollte zuerst selbst pünktlich zum Unterricht kommen. Ein Vorgesetzter, der von seinen Mitarbeitern Ehrlichkeit verlangt, muss selbst als Vorbild ehrlich sein. Das Vorleben ist daher eine wirkungsvollere Art des Lehrens als Worte.

Wer andere zum Guten ermutigen möchte, sollte daher damit beginnen, sich selbst ernsthaft zu schulen, und wenn er es kann, andere mit Verständnis und Güte anleiten, so wie der Spruch sagt: „Wie man andere unterweist, so soll man selbst handeln; wer sich selbst gut gezähmt hat, mag andere zähmen, denn das Selbst, so sagt man, ist schwer zu zähmen.“

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อตฺตทตฺถํ ปรตฺเถน พหุนาปิ น หาปเย / อตฺตทตฺถมภิญฺญาย สทตฺถปสุโต สิยา.
Man soll das eigene Wohl nicht um des Wohles anderer willen vernachlässigen, sei es auch noch so groß. Wer sein eigenes Wohl erkannt hat, soll sich ihm mit Eifer widmen.
ขุ.ธ. ๒๕/๓๗.
อตฺตานเมว ปฐมํ ปฏิรูเป นิเวสเย / อถญฺญมนุสาเสยฺย น กิลิสฺเสยฺย ปณฺฑิโต.
Der Weise soll sich zuerst selbst im Rechten festigen und erst dann andere belehren; so wird er nicht befleckt.
ขุ.ธ. ๒๕/๓๖.
บาลีอักษรโรมันถอดจากอักษรไทยโดยอัตโนมัติ · คำอธิบายแสดงเฉพาะบทที่ผ่านการตรวจทานแล้ว
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