พุทธศาสนสุภาษิต

สำหรับวิชากระทู้ธรรม — บาลี คำแปล คัมภีร์ที่มา และคำอธิบายความหมาย เพื่อใช้ศึกษาและเป็นแบบอย่างในการแต่งกระทู้ธรรม

คำอธิบายเป็นเพียงตัวอย่างการตีความ ไม่ใช่เฉลย — ใช้เป็นแนวทางเบื้องต้น และควรศึกษาเพิ่มเติมจากพระไตรปิฎกและคัมภีร์อื่น ๆ

ธรรมศึกษา (ต่างประเทศ)
นักธรรมชั้นโท · พุทธศาสนสุภาษิต เล่ม ๒ · ๒๐๑ บท · มีคำอธิบายแล้ว ๒๙ บท
กัมมวรรค — หมวดกรรม
กัมมวรรค — หมวดกรรม · นักธรรมชั้นโท
บาลี (อักษรไทย)
สุขกามานิ ภูตานิโย ทณฺเฑน น หึสติ
อตฺตโน สุขเมสาโนเปจฺจ โส ลภเต สุขํ.
Pāli (Roman) ถอดอัตโนมัติ
Sukhakāmāni bhūtāniYo daṇḍena na hiṃsati
Attano sukhamesānoPecca so labhate sukhaṃ.
คัมภีร์ที่มา : ขุ. ธ. ๒๕/๓๒.
คำแปล : สัตว์ทั้งหลายย่อมต้องการความสุข ผู้ใดแสวงหาสุขเพื่อตน ไม่เบียดเบียนเขาด้วยอาชญา ผู้นั้นละไปแล้ว ย่อมได้สุข.
Deutsch : Alle Wesen begehren Glück. Wer sie, sein eigenes Glück suchend, nicht mit Gewalt verletzt, findet nach dem Tode Glück.
คำแปลทุกภาษา / All languages (9)
ไทยสัตว์ทั้งหลายย่อมต้องการความสุข ผู้ใดแสวงหาสุขเพื่อตน ไม่เบียดเบียนเขาด้วยอาชญา ผู้นั้นละไปแล้ว ย่อมได้สุข.
EnglishAll beings desire happiness. Whoever, seeking his own happiness, does not harm them with violence, finds happiness hereafter.
IndonesiaSemua makhluk mendambakan kebahagiaan. Siapa pun yang, demi kebahagiaannya sendiri, tidak menyakiti mereka dengan kekerasan, akan memperoleh kebahagiaan setelah meninggal.
中文众生皆求安乐。为求自身安乐而不以刑杖伤害众生的人,死后得享安乐。
DeutschAlle Wesen begehren Glück. Wer sie, sein eigenes Glück suchend, nicht mit Gewalt verletzt, findet nach dem Tode Glück.
DanskAlle væsener søger lykke. Den, der for sin egen lykkes skyld ikke skader dem med vold, finder lykke efter døden.
हिन्दीसभी प्राणी सुख चाहते हैं। जो अपने सुख की खोज में उन्हें दण्ड से पीड़ित नहीं करता, वह मरने के बाद सुख पाता है।
日本語生きとし生けるものは楽を求める。自らの楽を求めながらも暴力で他を害さない者は、死後に楽を得る。
नेपालीसबै प्राणी सुख चाहन्छन्। आफ्नो सुख खोज्दा पनि दण्डले अरूलाई पीडा नदिने मरेपछि सुख पाउँछ।

คำอธิบาย
Diese Erläuterung ist nur ein Beispiel für die Auslegung des buddhistischen Spruchs und keine Musterlösung. Lernende sollten sie nur als erste Orientierung nutzen. Für ein tieferes Verständnis sollten zusätzlich das Tipiṭaka und weitere Schriften studiert werden.
คำอธิบายนี้เป็นเพียงตัวอย่างการตีความพุทธศาสนสุภาษิต ไม่ใช่เฉลย ผู้ศึกษาควรใช้เป็นแนวทางเบื้องต้นเท่านั้น หากต้องการความพิสดาร ควรศึกษาเพิ่มเติมจากพระไตรปิฎกและคัมภีร์อื่น ๆ ประกอบด้วย

Der Spruch „sukhakāmāni bhūtāni yo daṇḍena na hiṃsati, attano sukhamesāno pecca so labhate sukhaṃ“ bedeutet „Alle Wesen wünschen Glück; wer, sein eigenes Glück suchend, sie nicht mit dem Stock verletzt, findet nach dem Tod Glück.“ Der Spruch lehrt uns, Glück mit Güte zu suchen. So wie wir das Glück lieben und das Leid verabscheuen, so lieben auch andere das Glück und verabscheuen das Leid. So wie wir nicht wollen, dass jemand uns verletzt, sollten wir auch niemanden verletzen, um selbst glücklich zu sein.

Dieser Vers ist das Gegenstück zu dem Vers über die Übel des Schädigens. Im Kommentar zum Dhammapada wird erzählt, dass der Buddha die Kinder, die eine Schlange mit Stöcken schlugen, weil sie Angst hatten, gebissen zu werden, lehrte, dass jemand, der für sich selbst Glück wünscht, anderem Leben nicht schaden sollte. Das ist eine Mahnung, dass es nicht falsch ist, glücklich sein zu wollen, wir aber den Weg zu diesem Glück richtig wählen müssen. Wenn andere dadurch Schmerzen erleiden, sich fürchten oder in Not geraten müssen, sollten wir innehalten und bedenken, ob wir Glück schaffen oder einander Ursachen des Leids bereiten.

Das Glück des Nicht-Schädigens beginnt mit unserem eigenen inneren Frieden. Wenn wir nicht töten, nicht verletzen und nicht daran denken, den Schmerz anderer zu unserem Vergnügen zu machen, haben wir Grund, uns unseres eigenen Verhaltens mit einem Herzen ohne Reue zu erinnern. Auch wenn wir nicht erreichen können, dass alle uns lieben, können wir doch wählen, keine Feindschaft zu schaffen, indem wir anderen schaden. Güte und Redlichkeit helfen zudem, dass das Zusammenleben von Vertrauen getragen wird. Was die künftige Folge betrifft, so heißt es im Vers, dass jemand, der Glück sucht, ohne zu schädigen, nach dem Verlassen dieser Welt Glück findet.

Die Übung des Nicht-Schädigens kann bei den Dingen in unserer Nähe beginnen: Sieht man kleine Tiere, quält oder tötet man sie nicht zum Spaß. Treibt man Handel, betrügt man seine Kunden nicht und nutzt sie nicht aus. Tritt man im Sport an, setzt man auf das eigene Können und nicht darauf, den Gegner zu verletzen. Ein Schüler, der gute Leistungen erzielen will, lernt fleißig, ohne Mitschüler zu verleumden oder zu behindern, und freut sich mit, wenn ein Mitschüler gut abschneidet. Unser Erfolg muss nicht mit dem Schaden anderer erkauft werden; wir können vorankommen und dabei Rücksicht und gegenseitiges Wohlwollen bewahren.

Wer auf Glück hofft, sollte daher die Sittlichkeit bewahren und zugleich Güte üben. Die erste Tugendregel ist die Enthaltung vom Töten von Lebewesen, und Güte nährt das Herz, sodass es sanft wird und wünscht, dass anderes Leben glücklich sei. Bevor man etwas tut, sollte man sein Herz fragen: Wie würde ich mich fühlen, wenn ich derjenige wäre, dem dies angetan wird? Wenn wir wissen, dass auch andere Schmerz und Angst empfinden und das Leben lieben wie wir, sollten wir Hand, Wort und Herz zügeln und das Glück auf redlichem Weg suchen, ohne einander zu schaden, so wie der Spruch sagt: „Alle Wesen wünschen Glück; wer, sein eigenes Glück suchend, sie nicht mit dem Stock verletzt, findet nach dem Tod Glück.“

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โย ปุพฺเพ กตกลฺยาโณ กตตฺโถ มนุพุชฺฌติ / อตฺถา ตสฺส ปวฑฺฒนฺติ เย โหนฺติ อภิปตฺถิตา.
Wer die Wohltat und den Nutzen erkennt, die ihm andere zuvor erwiesen haben – dem gedeihen die Ziele, die er ersehnt.
ขุ. ชา. สตฺตก. ๒๗/๒๒๘.
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สุขกามานิ ภูตานิ โย ทณฺเฑน วิหึสติ / อตฺตโน สุขเมสาโน เปจฺจ โส น ลภเต สุขํ.
Alle Wesen begehren Glück. Wer sie, sein eigenes Glück suchend, mit Gewalt verletzt, findet nach dem Tode kein Glück.
ขุ. ธ. ๒๕/๓๒.
บาลีอักษรโรมันถอดจากอักษรไทยโดยอัตโนมัติ · คำอธิบายแสดงเฉพาะบทที่ผ่านการตรวจทานแล้ว
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