พุทธศาสนสุภาษิต

สำหรับวิชากระทู้ธรรม — บาลี คำแปล คัมภีร์ที่มา และคำอธิบายความหมาย เพื่อใช้ศึกษาและเป็นแบบอย่างในการแต่งกระทู้ธรรม

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ธรรมศึกษา (ต่างประเทศ)
นักธรรมชั้นเอก · พุทธศาสนสุภาษิต เล่ม ๓ · ๒๑๘ บท · มีคำอธิบายแล้ว ๓ บท
อัตตวรรค — หมวดตน ๓ บท
Man selbst ist die eigene Zuflucht; wer sonst könnte Zuflucht sein? Mit wohlgezähmtem Selbst gewinnt man eine Zuflucht, die schwer zu gewinnen ist.
ขุ. ธ. ๒๕/๓๖.
Es gibt keine Liebe, die der Liebe zu sich selbst gleicht, keinen Reichtum, der dem Getreide gleicht, kein Licht, das der Weisheit gleicht; und der Regen ist wahrlich der größte Teich.
สํ. ส. ๑๕/๙.
Wer von völliger Sittenlosigkeit überwuchert ist wie ein Salbaum von der Schlingpflanze, der macht sich selbst zu einem, den ein Räuber in Gewahrsam hält.
ขุ. ธ. ๒๕/๓๗.
อัปปมาทวรรค — หมวดไม่ประมาท ๖ บท
Ihr Mönche, seid unermüdlich, achtsam und sittenrein; fasst gute Vorsätze und behütet euren eigenen Geist.
ที. มหา ๑๐/๑๔๒.
Freut euch an der Unermüdlichkeit, behütet euren eigenen Geist; zieht euch aus dem Sumpf heraus, wie ein im Schlamm versunkener Elefant sich selbst herauszieht.
ขุ. ธ. ๒๕/๕๘.
Ein Mönch, der sich an der Unermüdlichkeit freut und die Gefahr in der Nachlässigkeit sieht, verbrennt die Fesseln, groß und klein, wie Feuer Brennstoff verzehrt.
ขุ. ธ. ๒๕/๑๙.
Ein Mönch, der sich an der Unermüdlichkeit freut und die Gefahr in der Nachlässigkeit sieht, kann nicht mehr zurückfallen; er ist dem Nibbāna wahrlich nahe.
ขุ. ธ. ๒๕/๑๙.
Ein Mönch, der so verweilt, achtsam und unermüdlich, der alles Mein-Ergreifen aufgegeben hat und als Wissender wandert, lässt Geburt, Alter, Kummer, Klage und Leid schon in dieser Welt hinter sich.
ขุ. สุ. ๒๕/๕๓๕. ขุ. จู. ๓๐/๙๒.
Durch Tatkraft, Unermüdlichkeit, Zügelung und Selbstbeherrschung soll der Weise sich eine Insel schaffen, die keine Flut überschwemmen kann.
ขุ. ธ. ๒๕/๑๘.
กัมมวรรค — หมวดกรรม ๔ บท
Wer in der Arbeit fleißig, unermüdlich, umsichtig ist und die Geschäfte ordentlich führt, ist würdig, im Dienst des Königs zu stehen.
ขุ. ชา. มหา. ๒๘/๓๓๙.
Tut ein Mensch Böses, so tue er es nicht wieder und wieder und finde keine Freude daran; denn die Anhäufung von Bösem bringt Leid.
ขุ. ธ. ๒๕/๓๐.
Wer die Wohltat und den Nutzen nicht anerkennt, die ihm ein anderer zuvor erwiesen hat, findet, wenn später eine Aufgabe ansteht, niemanden, der ihm hilft.
ขุ. ชา. เอก. ๒๗/๒๙.
Alle Wesen zittern vor der Strafe, alle fürchten den Tod; sich selbst zum Maßstab nehmend töte man nicht und lasse nicht (andere) töten.
ขุ. ธ. ๒๕/๓๒.
กิเลสวรรค — หมวดกิเลส ๒๖ บท
Die Sinnenfreuden sind vergänglich, unbeständig, voll Leid, voll Gift, wie ein glühender Eisenklumpen; sie sind die Wurzel der Bedrängnis und tragen Leid als Frucht.
ขุ. เถรี. ๒๖/๕๐๓.
Die Welt ist von Unwissenheit verhüllt und erscheint nicht, wegen des Geizes (und der Nachlässigkeit); das Verlangen nenne ich den Anstrich der Welt, das Leid ihre große Gefahr.
ขุ. สุ. ๒๕/๕๓๐. ขุ. จู. ๓๐/๙.
Die Welt ist vom Verlangen gefesselt; durch die Beseitigung des Verlangens wird sie frei; wer das Verlangen aufgibt, von dem heißt es, er zerschneide alle Fesseln.
สํ. ส. ๑๕/๕๖.
Das Verlangen zieht die Menschen mit sich; das Verlangen ist in der Welt schwer aufzugeben; viele Wesen sind vom Verlangen gefesselt wie ein Vogelweibchen in der Schlinge.
สํ. ส. ๑๕/๖๑.
Wer gleichmütig und stets achtsam ist und sich in der Welt weder für gleich noch für besser noch für geringer als andere hält – von dem heißt es, er habe keine Aufblähungen (des Dünkels).
ขุ. มหา. ๒๙/๒๗๙. ขุ. สุ. ๒๕/๕๐๑.
Ein Mönch, der das Daseinsbegehren entwurzelt hat, dessen Geist zur Ruhe gekommen ist und der den Kreislauf der Wiedergeburten beendet hat, hat kein weiteres Werden.
ขุ. อุ. ๒๕/๑๔๓.
Ein Mönch, der die Gefahr so erkannt hat – dass das Begehren der Ursprung des Leidens ist – sei frei von Begehren, ohne Anhaften und in jeder Körperhaltung achtsam.
ขุ. สุ. ๒๕/๔๗๘. ขุ. จู. ๓๐/๓๒๐.
Die Sinnenfreuden, bunt, süß und entzückend, bedrängen den Geist in mancherlei Gestalt; wer die Gefahr in den Sinnenfreuden sieht, wandere allein wie das Horn des Nashorns.
ขุ. สุ. ๒๕/๓๓๔.
Man gebe den Zorn auf, lasse den Dünkel und überschreite alle Fesseln; (denn) die Bindungen folgen dem nicht, der an Name und Form nicht haftet und nichts besitzt.
สํ. ส. ๑๕/๓๕๐.
Man gebe den Zorn auf, lasse den Dünkel und überschreite alle Fesseln; (denn) die Leiden folgen dem nicht, der an Name und Form nicht haftet und nichts besitzt.
ขุ. ธ . ๒๕/๔๔.
Das Begehren lässt den Menschen entstehen; sein Geist läuft hin und her; das Wesen wandert weiter, und so wird es vom Leid nicht frei.
สํ. ส. ๑๕/๕๑.
Das Begehren lässt den Menschen entstehen; sein Geist läuft hin und her; das Wesen wandert weiter, und so ist das Leid seine große Gefahr.
สํ. ส. ๑๕/๕๑.
Das Begehren lässt den Menschen entstehen; sein Geist läuft hin und her; das Wesen wandert weiter, und so geht ihm das Kamma noch voran.
สํ. ส. ๑๕/๕๒.
Die Welt hat das Ergötzen als Fessel und den Gedanken als Schweifen; wer das Begehren aufgibt, von dem heißt es, er zerschneide alle Fesseln.
สํ. ส. ๑๕/๕๕.
Wer den Sinn auf das Nibbāna gerichtet hat, überwinde Schlaf, Trägheit und Mattigkeit; er verweile nicht in Nachlässigkeit und beharre nicht im Hochmut.
ขุ. สุ. ๒๕/๕๑๘.
Wer dem noch nicht Gekommenen nicht nachsinnt, trauert dem Vergangenen nicht nach; wer in allen Berührungen die Abgeschiedenheit sieht, wird von Ansichten nicht fortgeführt.
ขุ. สุ. ๒๕/๕๐๐. ขุ. มหา. ๒๙/๒๖๔,๒๖๒.
Man ergötze sich nicht am Alten und finde kein Gefallen am Neuen; schwindet etwas dahin, so traure man nicht und stütze sich nicht auf das Begehren.
ขุ. สุ. ๒๕/๕๑๘.
Die Welt der Wesen ist vom Tod niedergestreckt, vom Alter umzingelt, vom Pfeil des Begehrens durchbohrt und stets vom Verlangen durchglüht.
สํ. ส. ๑๕/๕๕.
Diese Wesen sind von Dünkel besessen, vom Dünkel gefesselt, vom Dünkel gebunden; streitend um Ansichten kommen sie über den Kreislauf nicht hinaus.
ขุ. อุ. ๒๕/๑๙๓.
Der Verblendete erkennt den Sinn nicht, der Verblendete sieht den Dhamma nicht; wenn Verblendung den Menschen überwältigt, dann herrscht Finsternis.
ขุ. อิติ. ๒๕/๒๙๖. ขุ. มหา. ๒๙/๑๘.
Wer sich nicht darum kümmert, dass ‚dies mein, dies eines anderen sei‘ – da er nichts als sein eigen nimmt, trauert er nicht, dass ‚ich nichts habe‘.
ขุ. สุ. ๒๕/๕๑๙. ขุ. มหา. ๒๙/๕๓๔.
Wer die Sinnenfreuden in der Welt und die so schwer zu überschreitende Verstrickung überschritten hat – den Strom des Begehrens abgeschnitten, ohne Fessel – von dem heißt es, er traure nicht und freue sich nicht.
ขุ. สุ. ๒๕/๕๑๙. ขุ. มหา. ๒๙/๕๒๗.
Wer unwissend Daseinsgrundlagen schafft, ist ein Tor, der wieder und wieder ins Leid gerät; darum soll, wer versteht und den Ursprung des Leidens sieht, keine Daseinsgrundlagen schaffen.
ขุ. สุ. ๒๕/๕๓๔. ขุ. จู. ๓๐/๘๐,๘๑
Der Gierige erkennt den Sinn nicht, der Gierige sieht den Dhamma nicht; wenn Gier den Menschen überwältigt, dann herrscht Finsternis.
ขุ. อิติ. ๒๕/๒๙๕. ขุ. มหา. ๒๙/๑๗.
Fällt den Wald (der Befleckungen), nicht die Bäume; aus dem Wald erwächst Gefahr. Ihr Mönche! Habt ihr den Wald und das Unterholz gefällt, so seid ohne Wald.
ขุ. ธ. ๒๕/๕๒.
ขันติวรรค — หมวดอดทน ๓ บท
Geduld ist die Zierde der Weisen, Geduld die Askese der Eifrigen, Geduld die Kraft der Asketen; Geduld bringt Nutzen und Glück.
ส. ม. ๒๒๒.
Weder Reinheit noch völlige Vortrefflichkeit, weder Geduld und Sanftmut noch vollkommene Kühle kommen durch Waschen (mit Wasser) zustande.
ขุ. ชา. ปกิณฺณก. ๒๗/๓๗๖.
Selbst ein großes Heer, das mit dem König kämpft, gewinnt nicht den Nutzen, den ein geduldiger Guter gewinnt; (denn) die Feindschaften dessen, dessen Kraft die Geduld ist, kommen zur Ruhe.
ขุ. ชา. จตฺตาฬีส. ๒๗/๕๓๘.
จิตตวรรค — หมวดจิต ๙ บท
Wer einen von Gier nicht durchtränkten Geist hat, ein von Hass nicht getroffenes Herz, wer Verdienst wie Übel aufgegeben hat und wach ist – für den gibt es keine Furcht.
ขุ. ธ. ๒๕/๒๐.
Wer diesen Leib als einem Krug gleich erkannt und diesen Geist wie eine Festung befestigt hat, der kämpfe gegen Māra mit der Waffe der Weisheit, bewahre das Errungene und verweile nicht untätig.
ขุ. ธ. ๒๕/๒๐.
Die Welt wird vom Geist geführt, vom Geist fortgezogen; alle Wesen unterstehen der Macht dieses einen – des Geistes.
สํ. ส. ๑๕/๕๔.
Die von Begierde Überwältigten, an Gelübde und Riten Gebundenen, die hundert Jahre lang rauhe Askese üben – ihr Geist ist nicht wohl befreit; niedrig von Wesen, gelangen sie nicht ans andere Ufer.
สํ. ส. ๑๕/๔๐
Den Geist zu zähmen, der schwer zu bändigen, flatterhaft ist und dahin fällt, wohin ihn die Lust zieht, ist gut; denn ein gezähmter Geist bringt Glück.
ขุ. ธ. ๒๕/๑๙.
Wer Böses tut und Geschwister und Eltern um ihr Vermögen betrügt, hat ein verderbtes Herz; er gedeiht nicht, und selbst die Götter ehren ihn nicht.
ขุ. ชา. ติก. ๒๗/๑๒๐.
Ein Mönch, der meditiert, dessen Geist befreit ist, der Entstehen und Vergehen der Welt erkannt hat, guten Herzens, nicht auf Befleckungen gestützt – mit diesem Lohn darf er die Reinheit des Herzens erwarten.
สํ. ส. ๑๔/๗๓.
Wer mit unverzagtem Geist und unerschrockenem Herzen heilsame Zustände entfaltet, um die Sicherheit vor dem Joch zu erlangen, der mag allmählich die Vernichtung aller Fesseln erreichen.
ขุ. ชา. เอก. ๒๗/๑๘.
Der Weise soll den Geist behüten, der so schwer zu erkennen, so fein ist und dahin fällt, wohin ihn die Lust zieht; denn ein behüteter Geist bringt Glück.
ขุ. ธ. ๒๕/๑๙.
ทานวรรค — หมวดทาน ๔ บท
Wer den Unwürdigen nicht gibt, den Würdigen aber gibt – der findet, wenn ihn durch Unglück Verlust trifft, Gefährten.
ขุ. ชา. จตุกฺก. ๒๗/๑๒๙.
Wer den Unwürdigen gibt, den Würdigen aber nicht gibt – der findet, wenn ihn durch Unglück Verlust trifft, keine Gefährten.
ขุ. ชา. จตุกฺก. ๒๗/๑๒๙.
Wer Speise gibt, gibt Kraft; wer Kleidung gibt, gibt Schönheit; wer ein Fahrzeug gibt, gibt Wohlbefinden; wer eine Lampe gibt, gibt Augenlicht.
สํ. ส. ๑๕/๔๔.
Wer Erfreuliches gibt, erhält Erfreuliches; wer das Beste gibt, erhält das Beste; wer Gutes gibt, erhält Gutes; wer Vortreffliches gibt, gelangt zu einem vortrefflichen Stand.
องฺ. ปญฺจก. ๒๒/๕๖.
ธัมมวรรค — หมวดธรรม ๓๑ บท
Für den Erloschenen (der das Parinibbāna erreicht hat) gibt es kein Maß; das, womit man von ihm reden könnte, ist für ihn nicht mehr da. Sind alle Dinge (die Daseinsgruppen usw.) aufgehoben, so sind auch alle Wege der Rede (was er sei) aufgehoben.
ขุ. ส. ๒๕/๕๓๙. ขุ. จู. ๓๐/๑๓๙.
Man tilge alles Begehren, das festhält – oben, unten, quer und in der Mitte; denn woran auch immer man in der Welt sich klammert, eben dadurch folgt einem Māra.
ขุ. ส. ๒๕/๕๔๖. ขุ. จู. ๓๐/๒๐๒.
Schneide die Anhänglichkeit an dich selbst ab, wie man mit der Hand eine Herbstlotosblüte pflückt; entfalte allein den Pfad des Friedens, das vom Sugata verkündete Nibbāna.
ขุ. ธ. ๒๕/๕๓.
Man soll ermahnen, belehren und vom Ungehörigen zurückhalten; denn ein solcher ist den Guten lieb, den Schlechten aber nicht.
ขุ. ธ. ๒๕/๒๕.
Ein Mönch, der die Gefahr in den Sinnenfreuden sieht, den heiligen Wandel führt, frei von Begierde, stets achtsam, der nachgedacht hat und erloschen ist – in ihm gibt es kein Schwanken.
ขุ. สุ. ๒๕/๕๓๑. ขุ. จู. ๓๐/๓๕.
Ein Herrscher, der nicht im Dhamma steht, und ein Bürger, der sich nicht auf den Dhamma stützt – beide gelangen, wenn sie diese Welt verlassen, in eine schlechte Wiedergeburt.
ขุ. ชา. ปญฺจก. ๒๗/๑๗๕.
Für den, der die Reise vollendet hat, der frei von Kummer ist, in jeder Hinsicht befreit, der alle Fesseln abgelegt hat – für den gibt es keine brennende Qual.
ขุ. ธ. ๒๕/๒๗.
Man gebe Vermögen hin, um ein Glied zu retten, ein Glied, um das Leben zu retten; im Gedenken an den Dhamma aber gebe man Glied, Vermögen und selbst das Leben hin – alles.
ขุ. ชา. อสีติ. ๒๘/๑๔๗.
Wer auf das Unbeschreibliche (Nibbāna) gerichtet und von ihm im Herzen erfüllt ist, wessen Geist nicht an die Sinnenfreuden gebunden ist – der wird ‚einer, der stromaufwärts geht‘ genannt.
ขุ. ธ. ๒๕/๔๔.
Hunger ist die schlimmste Krankheit, die Gestaltungen sind das schlimmste Leid; wer dies der Wirklichkeit gemäß erkannt hat, erlangt das Erlöschen – das höchste Glück.
ขุ. ธ. ๒๕/๔๒.
Prächtige Königswagen verfallen, auch der Leib gelangt zum Alter; doch der Dhamma der Guten altert nicht – die Guten allein erkennen dies unter Guten.
สํ. ส. ๑๕/๑๐๒.
Jene Weisen, die meditieren, beharrlich und stets fest strebend, erreichen das Nibbāna, die unübertreffliche Sicherheit vor dem Joch.
ขุ. ธ . ๒๕/๑๘.
Nur Leiden entsteht, Leiden besteht und vergeht; außer Leiden entsteht nichts, außer Leiden erlischt nichts.
สํ. ส. ๑๕/๑๙๙. ขุ. มหา. ๒๙/๕๓๖.
Großer König! Der Dhamma ist der Weg (dem man folgen soll), das Un-Dhamma der Abweg (dem man nicht folgen soll); das Un-Dhamma führt zur Hölle, der Dhamma bringt zum Himmel.
ขุ. ชา. สฏฺฐิ. ๒๘/๓๙.
Die Welt ist durch Ergötzen gefesselt, durch Gedanken schweift sie umher; durch das Aufgeben des Begehrens wird von Nibbāna gesprochen.
ขุ. สุ. ๒๕/๕๔๗. ขุ. จู ๓๐/๒๑๖,๒๑๗.
Die fünf Daseinsgruppen, völlig durchschaut, stehen mit abgeschnittener Wurzel; die Vernichtung des Leidens ist erreicht, und es gibt kein weiteres Werden mehr.
ขุ. เถร. ๒๖/๓๓๔.
Wer sich der Lehre des Zehnfachmächtigen hingibt, wenig geschäftig ist und eifrig strebt, Geburt und Tod zu überwinden – der erlangt das Nibbāna.
ขุ. เถรี. ๒๖/๕๐๒.
Man soll dem Vielwissenden nahe sein und das Gelernte nicht verkommen lassen; denn das Gelernte ist die Wurzel des heiligen Wandels. Darum sei man ein Träger des Dhamma.
ขุ. เถร. ๒๖/๔๐๖.
Unter den Pfaden ist der Achtfache der beste, unter den Wahrheiten die vier Sätze, unter den Dingen die Leidenschaftslosigkeit, und unter den Zweibeinigen der Buddha, der Sehende.
ขุ. ธ. ๒๕/๕๑.
Wo Name und Form restlos erlöschen – dort erlöschen dieser Name und diese Form durch das Erlöschen des Bewusstseins.
ขุ. สุง ๒๕/๕๓๑. ขุ. จู. ๓๐/๒๑.
In wem Wahrheit, Rechtschaffenheit, Gewaltlosigkeit, Zügelung und Selbstbeherrschung sind – mit dem verkehren die Edlen; das ist das Todlose in der Welt.
ขุ. ชา. ทุก. ๒๗/๕๘.
Welche Ströme es in der Welt auch gibt – Achtsamkeit ist ihr Damm; Achtsamkeit nenne ich die Schranke der Ströme, und durch Weisheit werden sie verschlossen.
ขุ. สุ. ๒๕/๕๓๐. ขุ. จู. ๓๐/๑๖,๒๐.
Die im Geiste Stillen, Umsichtigen, Achtsamen und Meditierenden, die nach Sinnenfreuden nicht verlangen, sehen den Dhamma recht.
ขุ. อิติ. ๒๕/๒๖๐.
Wer die Vielfältigung der Gedanken, die den Fortschritt hemmt, aufgegeben hat und sich am Zustand ohne Vielfältigung freut – der erlangt das Nibbāna, die unübertreffliche Sicherheit vor dem Joch.
องฺ. ฉกฺก. ๒๒/๓๒๙.
Manche Asketen und Brahmanen nennen die eigene Lehre vollkommen, die des anderen aber minderwertig (mangelhaft); so geraten sie in Streit, weil jeder seine eigene Annahme für die Wahrheit erklärt.
ขุ. สุ. ๒๕/๕๑๑. ขุ. มหา. ๒๙/๓๘๓.
Wer mit rechter Anstrengung ausgestattet ist, dessen Bereich die Grundlagen der Achtsamkeit sind, der mit Blüten der Befreiung bedeckt und frei von Trieben ist – der wird das endgültige Nibbāna erlangen.
ขุ. เถร. ๒๖/๒๘๒.
Wahrlich glückselig ist das Nibbāna, das der Vollkommen Erwachte verkündet hat – kummerlos, makellos, sicher, wo das Leiden erlischt.
ขุ. เถร. ๒๖/๓๐๙.
Sanftmut und Gewaltlosigkeit sind die Hinterfüße des Elefanten; Achtsamkeit und klares Wissen sind seine Vorderfüße.
ขุ. เถร. ๒๖/๓๖๘.
Man soll nicht dem Niedrigen nachgehen, nicht in Nachlässigkeit leben, nicht falscher Ansicht anhängen und nicht ein Mehrer der Welt (eine Last für sie) sein.
ขุ. ธ. ๒๕/๓๗.
Durch einen geringen heiligen Wandel gelangt man zum Stand eines Herrschers, durch einen mittleren zur Götterschaft, durch den höchsten wird man geläutert.
ขุ. ชา. มหา. ๒๘/๑๙๙.
ปกิรณกวรรค — หมวดเบ็ดเตล็ด ๔๒ บท
Was nicht bedacht war, mag eintreten; was bedacht war, mag scheitern; der Reichtum einer Frau oder eines Mannes wird nie durch bloßes Wünschen erlangt.
ขุ. ชา. มหา. ๒๘/๑๖๗.
Wenn man sich nicht an Gefühlen, inneren wie äußeren, ergötzt und so achtsam lebt, erlischt das Bewusstsein.
ขุ. สุ. ๒๕/๕๔๗. ขุ. จู. ๓๐/๒๑๘.
Ein Mönch soll die Befleckungen und bösen Zustände in seinem Inneren zur Ruhe bringen und den Frieden nicht anderswo suchen; hat er das Innere beruhigt, so gibt es nichts Neues zu ergreifen – woher dann Ergriffenes, das loszulassen wäre?
ขุ. สุ. ๒๕/๕๑๔. ขุ. มหา. ๒๙/๔๒๕,๔๒๖.
Die Sinnenfreuden bieten wenig Genuss und viel Leid; es gibt kein Leid, das größer wäre als die Sinnenlust; wer den Sinnenfreuden frönt, gelangt zur Hölle.
ขุ. ชา เอกาทสก. ๒๗/๓๑๕.
Wer (anderen) nicht schadet und so die Wahrheit spricht, der trauert nicht, wenn er aus dieser Welt in eine andere gegangen ist.
ขุ. ชา. มหา. ๒๘/๓๓๒.
Ein träger Hausvater, der Sinnenfreuden genießt, ist nicht gut; ein unbeherrschter Mönch ist nicht gut; ein König, der ohne Überlegung handelt, ist nicht gut; ein zorniger Weiser ist nicht gut.
ขุ. ชา. วีส. ๒๗/๔๔๖.
Wer das Unwesentliche für wesentlich hält und das Wesentliche als unwesentlich ansieht, der weidet im Gefilde falscher Absichten und gelangt nicht zum Wesentlichen.
ขุ. ธ. ๒๕/๑๖.
Wer dem Vergangenen nicht nachtrauert und dem Zukünftigen nicht nachjagt, sondern von dem lebt, was gegenwärtig ist – dessen Gesichtsfarbe ist heiter.
สํ. ส. ๑๕/๗.
Wer unsteten Geistes, leichtfertig ist, seine Freunde verrät und sich stets wankelmütig verhält, hat kein Glück.
ขุ. ชา. จตุกฺก. ๒๗/๑๔๒.
Wer ein Weiberheld, ein Trinker und ein Spieler ist, vergeudet, was er erlangt hat; das ist eine Ursache seines Untergangs.
สุ. ขุ. ๒๕/๓๔๗.
Frauen sind ein Makel für den heiligen Wandel; diese Menschen hängen an Frauen; Askese und heiliger Wandel sind das Bad, nicht Wasser.
สํ. ส. ๑๕/๕๒.
Dieses kurze Leben wird vom Alter hinweggeführt; wird ein Wesen vom Alter hinweggeführt, so gibt es keinen Schutz; wer diese Gefahr im Tode sieht und den Frieden im Auge hat, gebe den weltlichen Köder auf.
สํ. ส. ๑๕/๗๗.
Wer friedvoll ist, das Böse meidet, geschickt redet und nicht zerstreut ist, fegt die bösen Zustände hinweg, wie der Wind die Blätter fortträgt.
ขุ. เถร. ๒๖/๒๖๐.
Wüssten die Wesen so: ‚diese Geburt, dieses Werden ist Leid‘, so würde ein Wesen kein Wesen töten; denn wer Wesen tötet, trauert.
ขุ. ชา. เอก. ๒๗/๖.
Ein Mönch soll den Sinnenfreuden nicht anhaften; sein Geist sei ungetrübt; er sei in allen Dingen kundig und in jeder Körperhaltung achtsam.
ขุ. สุ. ๒๕/๕๓๑. ขุ. จู. ๓๐/๒๖.
Wer die edlen Wahrheiten gesehen, das zum Dasein führende Begehren entwurzelt und die Wurzel des Leidens abgeschnitten hat, hat kein weiteres Werden.
ที. มหา. ๑๐/๑๐๗.
Welche Tat ein Mensch durch Geben, durch gleichmäßigen Wandel, durch Zurückhaltung und Selbstzähmung tut – dieser Tat wegen ist er glücklich, und sie brennt ihn hernach nicht.
ขุ. ชา. ปกิณฺณก. ๒๗/๓๙๘.
Wer dem Schlaf ergeben, gesprächig, nicht fleißig, träge und jähzornig ist – das ist eine Ursache seines Untergangs.
ขุ. สุ. ๒๕/๓๔๖.
Das Banner ist das Kennzeichen des Wagens, der Rauch das Kennzeichen des Feuers, der König das Kennzeichen des Reiches, der Gatte das Kennzeichen der Frau.
ขุ. ชา. มหา. ๒๘/๓๘๖.
Ein Mönch, der sich am Dhamma freut und ergötzt, den Dhamma bedenkt und sich immer wieder an den Dhamma erinnert, fällt vom wahren Dhamma nicht ab.
ขุ. ธ. ๒๕/๖๕.
Für den Übeltäter gibt es in der Welt keinen verborgenen Ort; die Leute sehen einen Wald, der Tor aber hält jenen Ort für verborgen.
ขุ. ชา. จตุกฺก. ๒๗/๑๓๑.
In dieser Welt gibt es keine Selbstzähmung für den, der den Dünkel liebt; kein Wissen für den unsteten Geistes; der Nachlässige, auch wenn er allein im Wald weilt, kann das Reich des Todes nicht überqueren.
สํ. ส. ๑๕/๖.
Man höre nicht auf die groben Worte anderer und sehe nicht auf das, was andere getan und unterlassen haben; man betrachte nur, was man selbst getan und unterlassen hat.
ขุ. ธ. ๒๕/๒๑.
Wer die Nachlässigkeit als Gefahr und die Unermüdlichkeit als Sicherheit sieht, entfalte den Achtfachen Pfad – das ist die Weisung der Buddhas.
ขุ. จริยา. ๓๓/๕๙๕.
Das Liebe nicht zu sehen ist Leid, und das Unliebe zu sehen ist auch Leid; darum mache man sich nichts lieb, denn die Trennung vom Lieben ist übel.
ขุ. ธ. ๒๕/๔๓.
Die Welt, vom Tod niedergestreckt und vom Alter umzingelt, ohne Beschützer, quält sich beständig wie ein Sträfling, der sich der Strafe fügen muss.
ขุ. เถร. ๒๖/๓๓๕.
Was ein Mensch auch bekommt, damit ist er nicht zufrieden; wonach er verlangt, das lässt ihn das Erlangte verachten; weil das Verlangen kein Ende hat, wollen wir die Verlangenslosen verehren.
ขุ. ชา. ทุก. ๒๗/๙๔.
Wie, wenn die Teile zusammengefügt sind, das Wort ‚Wagen‘ gebraucht wird, so gilt, wenn die Daseinsgruppen vorhanden sind, die Übereinkunft ‚ein Wesen‘.
สํ. ส. ๑๕/๑๙๘. ขุ. มหา. ๒๙/๕๓๖.
Wie ein Baum, auch gefällt, wieder nachwächst, solange seine Wurzel fest und unversehrt ist, so entsteht dieses Leid immer wieder, solange die Neigung zum Begehren nicht beseitigt ist.
ขุ. ธ. ๒๕/๖๐.
Wer Gier, Hass und Unwissenheit abgestreift hat, von dem heißt es, er habe dieses Meer mit seinen Ungeheuern, seinen Räubern, seiner Wogengefahr – so schwer zu überqueren – überquert.
สํ. สฬ. ๑๘/๑๙๗.
In wem keine Sinnenlust wohnt, in wem kein Begehren ist und wer den Zweifel überquert hat – für den gibt es eine Befreiung, die sich in nichts anderes mehr wandelt.
ขุ. สุ. ๒๕/๕๔๓. ขุ. จู. ๓๐/๑๗๐.
Wer leidet unter dem, was aus der Sinnenlust entsteht – wie könnte er (den Geist) der Sinnenlust zuneigen? Wer die Daseinsgrundlagen als die Verstrickung in der Welt erkannt hat, übe sich, sie zu beseitigen.
สํ. ส. ๑๕/๑๗๐.
Wer jenes niedrige, in der Welt so schwer zu bezwingende Begehren bezwingt – von dem fallen die Sorgen ab wie Wassertropfen vom Lotosblatt.
ขุ. ธ. ๒๕/๖๐.
Nicht gierig, nicht an Geschmäcken hängend, niemanden ernährend, der Reihe nach um Almosen gehend, mit einem an Familien nicht haftenden Geist, wandere man allein wie das Horn des Nashorns.
ขุ. สุ. ๒๕/๓๓๗. ขุ. จู. ๓๐/๔๐๖.
Den Weisen, der als Besitzloser lebt, den Sinnenfreuden nicht anhängt und die Flut überquert hat, lieben selbst die Menschen, die noch an den Sinnenfreuden hängen.
ขุ. สุ. ๒๕/๔๙๔.
Wer in dieser Welt das Wissen gemeistert und die Bindung an großes und kleines Dasein abgelegt hat – der ist frei von Begehren, frei von Leid, frei von Sehnsucht; von ihm sage ich, er habe Geburt und Alter überschritten.
ขุ. สุ. ๒๕/๕๓๖. ขุ. จู. ๓๐/๑๐๔,๑๐๗
Man übe sich in der Abgeschiedenheit, die die höchste Tugend der Edlen ist; wer sich dieser Abgeschiedenheit wegen nicht für vortrefflich hält, von dem heißt es, er wandle nahe dem Nibbāna.
ขุ. สุ. ๒๕/๔๙๔. ขุ. มหา. ๒๙/๑๙๑.
Man argwöhne die Gefahr, die zu argwöhnen ist, und wache vor der Gefahr, die noch nicht gekommen ist; der Kluge blickt aus Furcht vor der Zukunft auf beide Welten.
ขุ. ชา. จตุกฺก. ๒๗/๑๓๖.
Wer die Wahrnehmung völlig durchschaut hat, mag die Flut überqueren; der Weise, der an Besitztümern nicht hängt, den Pfeil herausgezogen hat und unermüdlich wandert, von dem heißt es, er sehne sich weder nach dieser noch nach der nächsten Welt.
ขุ. สุ. ๒๕/๔๘๖. ขุ. มหา. ๒๙/๗๑.
Wer durch rechtes Wissen befreit, friedvoll und beständig ist, dessen Geist ist friedvoll, und friedvoll sind sein Reden und Tun.
ขุ. ธ. ๒๕/๒๘.
Alles Böse nicht tun, das Heilsame zur Vollendung bringen, das eigene Herz läutern – diese drei sind die Weisung der Erwachten.
ขุ. ธ. ๒๕/๓๙.
Ein guter König ist, wer sich am Dhamma freut; ein guter Mensch, wer Weisheit hat; ein guter Freund, wer Freunde nicht verrät; Glück liegt darin, nichts Böses zu tun.
ขุ. ชา. ปญฺญาส. ๒๘/๒๐.
ปัญญาวรรค — หมวดปัญญา ๗ บท
Die Guten preisen wahrlich die Weisheit; die Leute lieben den Reichtum und begehren darum das Glück (den Rang); doch das Wissen der Wissenden lässt sich nicht wägen, und so kann Reichtum die Weisheit niemals übertreffen.
ขุ. ชา. วีส. ๒๗/๔๒๘.
Wer tiefe Fragen im Geiste erwägt, keine böse, unnütze Tat tut und den Weg des Nutzens, wenn seine Zeit kommt, nicht verlässt – einen solchen nennen die Weisen einen Weisen.
ขุ. ชา. จตฺตาฬีส. ๒๗/๕๔๐.
Ein Tor, auch wenn er Rang hat, ist der Sklave des Weisen; wenn Angelegenheiten entstehen, gerät der Tor in Verwirrung, wo der Kluge sie geschickt bewältigt.
ขุ. ชา. วีส. ๒๗/๔๒๘.
Die Wissenden preisen den, der Weisheit hat, die Wahrheit spricht, in der Sittlichkeit gefestigt ist und sich dem Frieden des Herzens widmet.
ขุ. เถร. ๒๖/๔๑๑.
Weisheit ist das Mittel, das Gehörte zu beurteilen; Weisheit mehrt Ehre und Ruhm; ein mit Weisheit begabter Mensch findet in dieser Welt selbst im Leid Glück.
ขุ. เถร. ๒๖/๓๕๐.
Von allen Sättigungen ist die Sättigung mit Weisheit die beste; wer mit Weisheit gesättigt ist, wird von der Sinnenlust nicht gequält; das Begehren kann den mit Weisheit Gesättigten nicht in seine Gewalt bringen.
ขุ. ชา. ทฺวาทส. ๒๗/๓๒๙.
Der Weise sieht die Sinnenfreuden als vergänglich, als Leid und als Krankheit; wer so sieht, gibt das Verlangen nach den Sinnenfreuden auf, die Leid und große Gefahr sind.
ขุ. ชา. จตฺตาฬีส. ๒๗/๕๔๒.
ปุคคลวรรค — หมวดบุคคล ๕๒ บท
Wer nicht zürnt, keinen Groll hegt, nicht herabsetzt, Reinheit erlangt hat, vollkommen in der Ansicht und weise ist – wisse, dass ein solcher ein Edler ist.
ขุ. ปฏิ. ๓๑/๒๔๑.
Wem, der frei von Zorn, gezähmt, gleichmäßig lebend, durch rechtes Wissen befreit, friedvoll und beständig ist – woher sollte dem Zorn kommen?
ขุ. เถร. ๒๖/๓๓๔.
Wer könnte den Weisen tadeln, dessen Wandel ungebrochen ist, der in Weisheit und Sittlichkeit gefestigt ist wie ein Klumpen Jambu-Gold?
ขุ. ธ. ๒๕/๔๕.
Der Tor welkt dahin, weil er dem noch nicht Gekommenen nachsinnt und dem Vergangenen nachtrauert, wie ein frisches Schilfrohr, das abgeschnitten ist.
สํ. ส. ๑๕/๗.
Der Kluge, der nicht zerstreut, nicht schwankend, weise, in den Sinnen gezügelt und mit guten Freunden versehen ist, mag dem Leid ein Ende machen.
ขุ. เถร. ๒๖/๓๖๖.
Die Sinnenfreuden bieten wenig Genuss und viel Leid; wer dies weiß, findet als Weiser selbst an himmlischen Sinnenfreuden kein Gefallen.
ขุ. ธ. ๒๕/๔๐.
Der Mensch, der nicht (auf Hörensagen) glaubt, der das Ungeschaffene (Nibbāna) kennt, die Verbindungen durchschnitten, die Gelegenheiten vernichtet und die Hoffnung ausgespien hat – der ist der höchste Mensch.
ขุ. ธ. ๒๕/๒๘.
Wer sich dem widmet, dem man sich nicht widmen soll, und sich dem nicht widmet, dem man sich widmen soll, wer das Ziel aufgibt und nach dem Angenehmen greift, beneidet die, die sich recht widmen.
ขุ. ธ. ๒๕/๔๓.
Wer die Art der Schlechten und der Guten kennt, innen wie außen, von Göttern und Menschen in aller Welt geehrt – der hat das Netz der Verstrickung überschritten und ist ein Weiser.
ขุ. สุ. ๒๕/๔๓๒. ขุ. มหา. ๒๙/๔๐๖.
Es gibt keinen Asketen außerhalb (dieser Lehre); es gibt keine beständige Gestaltung; es gibt kein Schwanken der Buddhas – wie es keine Fußspur im Luftraum gibt.
ขุ. ธ. ๒๕/๔๙.
Wer den höchsten Dhamma erreicht hat und in aller Welt nichts mehr begehrt, trauert nicht angesichts des Todes, wie einer, der einem brennenden Haus entkommen ist.
ขุ. เถร. ๒๖/๓๗๐.
Die Achtsamen ziehen fort; sie finden an keiner Wohnstatt Gefallen; sie verlassen ihre Wohnstatt, wie ein Schwan den Sumpf verlässt.
ขุ. ธ. ๒๕/๒๗.
Die Weisen nennen den, der still ist in Tat, still in Wort, still in Gedanke, frei von Trieben, vollkommen in Weisheit, der alles aufgegeben hat – einen Weisen.
องฺ. ติก. ๒๐/๓๕๒.
Die Weisen nennen den, der rein ist in Tat, rein in Wort, rein in Gedanke, frei von Trieben, vollkommen in Reinheit, der das Böse abgewaschen hat – einen Reinen.
องฺ. ติก. ๒๐/๓๕๒.
Wer zum Zorn neigt, Groll hegt, andere mit Bösem herabsetzt, verderbte Ansichten hat und trügerisch ist – wisse, dass ein solcher gemein ist.
ขุ. สุ. ๒๕/๓๔๙.
Kshatriyas, Brahmanen, Vaishyas, Shudras, Ausgestoßene und alle niederen Arbeiter erlangen, still geworden und gezähmt, gleichermaßen das endgültige Nibbāna.
ขุ. ชา. ปกิณฺณก. ๒๗/๓๗๖.
Der Weise wehrt dem Dieb, der etwas davonträgt; der Asket aber, der etwas davonträgt, ist beliebt; der Weise heißt den oft kommenden Asketen gern willkommen.
สํ. ส. ๒๕/๖๐.
Der Sieger schafft sich Feindschaft, der Besiegte schläft in Leid; wer Sieg und Niederlage aufgegeben hat, schläft, zur Ruhe gekommen, in Glück.
ขุ. ธ. ๒๕/๔๒.
(Weil der Dhamma der Guten für die Schlechten schwer zu befolgen ist) sind die Wege der Guten und der Schlechten beim Verlassen dieser Welt verschieden: die Schlechten gehen zur Hölle, die Guten zum Himmel.
ขุ. ชา. มหา. ๒๘/๔๓๕.
Weil der Weise, mit gefestigter Achtsamkeit in diesem Dhamma und dieser Ordnung, weder den Sinnenfreuden noch dem Bösen frönt und die Sinnenfreuden samt dem Leid aufgibt – nennt man ihn ‚einen, der gegen den Strom geht‘.
องฺ. จตุกฺก. ๒๑/๗.
Wenn die Guten geben, was schwer zu geben ist, und tun, was schwer zu tun ist, können die Schlechten ihnen nicht folgen; denn der Dhamma der Guten ist für die Schlechten schwer zu befolgen.
ขุ. ชา. ทุก. ๒๗/๖๓.
Nicht durch Geburt ist man gemein, nicht durch Geburt ist man edel; (sondern) durch Taten ist man gemein, durch Taten ist man edel.
ขุ. สุ. ๒๕/๓๕๒.
Wer die Vollendung (die Arahantschaft) erreicht hat, furchtlos, frei von Begehren, ohne die lockenden Befleckungen, der den Pfeil, der zum Dasein führt, abgeschnitten hat – dieser Leib ist sein letzter.
ขุ. ธ. ๒๕/๖๓.
Nicht habgierig, nicht heuchlerisch, nicht dürstend, nicht herabsetzend, die Verblendung wie mit einem Gerbmittel entfernt, ohne Erwartung, die ganze Welt überwunden, wandere man allein wie das Horn des Nashorns.
ขุ. สุ. ๒๕/๓๓๖. ขุ. จู. ๓๐/๓๗๙.
Man tue kein Böses, das eine Verstrickung in aller Welt ist, mit Tat, Wort oder Gedanke; achtsam und klar wissend, die Sinnenfreuden aufgegeben, pflege man kein Leid, das mit Nutzlosem verbunden ist.
สํ. ส. ๑๕/๔๒.
Wandelt mit Ehrfurcht auf dem Pfad, der den Rausch nüchtern macht, den Kummer lindert, aus dem Kreislauf löst und das Ende allen Leidens ist.
ขุ. พุ. ๓๓/๔๑๕.
Wer den Dünkel aufgegeben hat, in sich selbst wohl gefestigt, guten Herzens, in jeder Hinsicht befreit, allein im Wald weilend und unermüdlich – der mag das Reich des Todes überqueren.
สํ. ส. ๒๕/๖.
Man finde kein Gefallen an falscher Rede und hänge nicht an der Schönheit; man durchschaue den Dünkel und halte sich von Übereilung fern.
ขุ. สุ. ๒๕/๕๑๘. ขุ. มหา. ๒๙/๕๑๗.
Wer vom Dünkel betrogen ist, unter den Gestaltungen befleckt, von Gewinn und Verlust an Gewinn bedrängt, erlangt keine Sammlung.
ขุ. เถร. ๒๖/๒๘๓.
In wem Wahrheit, Rechtschaffenheit, Gewaltlosigkeit, Zügelung und Selbstbeherrschung sind – der ist weise und makellos und wird ein Ältester genannt.
ขุ. ธ. ๒๕/๕๐.
Wenn der Weise erkennt, dass Alter und Tod Leid sind, das Leid, auf das die Weltlinge sich stützen, durchschaut und achtsam meditierend verweilt – dann findet er keine größere Freude als diese.
ขุ. เถร. ๒๖/๓๔๔.
Wer Gier, Hass, Dünkel und Herabsetzung abfallen lässt wie ein Senfkorn von der Nadelspitze – den nenne ich einen Brahmanen.
ขุ. ธ. ๒๕/๖๙.
Wer keine Anhänglichkeit hat, wer, nachdem er verstanden hat, frei von Zweifel ist, wer ins Todlose eingetaucht ist und das Ziel erreicht hat – den nenne ich einen Brahmanen.
ขุ. ธ. ๒๕/๗๐.
Jene Menschen, die in den Sinnenfreuden ungezügelt, von der Gier nicht frei sind und in dieser Welt die Sinnenfreuden genießen – sie, vom Begehren überwältigt, dem Strom (des Begehrens) folgend, müssen wieder und wieder zu Geburt und Alter kommen.
องฺ. จตุกฺก. ๒๑/๗.
Die Toren von geringer Weisheit, bösen Sinnes und von Verblendung umhüllt – solche Menschen verfangen sich in der Fessel, die Māra ausgelegt hat.
ขุ. เถร. ๒๖/๓๑๒.
Jene Weisen, die mit Sittlichkeit ausgestattet sind und sich durch Weisheit am Frieden freuen – solche Weisen, dem Bösen fern, brauchen anderen nicht zu glauben.
ขุ. ชา. จตุกฺก. ๒๗/๑๔๓.
Jene Weisen, die sich der Versenkung widmen und sich am aus der Entsagung geborenen Frieden freuen – selbst die Götter haben an solchen weisen, erwachten und achtsamen Menschen ihr Gefallen.
ขุ. ธ. ๒๕/๓๙.
Wer von Gier, Hass und Unwissenheit befreit ist – der ist beständig, sein Strick ist durchschnitten, er hat keine Fessel und haftet dort nicht.
ขุ. เถร. ๒๖/๓๑๒.
Wer mit behütetem Geist die Lehre des Siegers hört – der bringt alle Triebe zum Versiegen, verwirklicht den unerschütterlichen Zustand, erlangt den höchsten Frieden und erlischt, frei von Trieben, völlig.
ขุ. เถร. ๒๖/๓๒๓.
Wer jene Sinne hütet, die sechs Sinne kennt, im Dhamma steht, sich an Aufrichtigkeit und Sanftmut freut, die verstrickenden Befleckungen überschritten hat und alles Leid aufgebend wandert – dieser Standhafte haftet nicht am Gesehenen und Gehörten.
ขุ. สุ. ๒๕/๓๗๔.
Wer reizbar, geizig, von bösen Wünschen, knauserig, prahlerisch, ohne Scham und ohne Scheu vor dem Bösen ist – wisse, dass ein solcher gemein ist.
ขุ. สุ. ๒๕/๓๕๑.
Der Weise lernt nicht aus Verlangen nach Gewinn, grollt nicht bei Verlust an Gewinn, wird durch Begehren nicht zu Zuneigung oder Abneigung bewegt und hängt nicht an Geschmäcken.
ขุ. สุ. ๒๕/๕๐๑. ขุ. มหา. ๒๙/๒๘๔.
Wer, nachdem er das Hohe und Niedere in der Welt erwogen hat, von nichts in der Welt erschüttert wird – von dem sage ich, er sei friedvoll, ohne den Rauch (der Befleckung), ohne Leid, frei von Begehren, und habe Geburt und Alter überschritten.
องฺ. ติก. ๒๐/๑๖๙.
Wer gekühlt ist, ohne Daseinsgrundlagen, den Sinnenfreuden nicht anhaftend – der ist ein Brahmane, erloschen, und weilt allezeit in Glück.
สํ. ส. ๑๕/๓๑๒.
Wer in keiner Weise ein ‚Mein‘ an Name und Form hat und nicht um Name und Form trauert, die nicht sind – der wahrlich wird ein Mönch genannt.
ขุ. ธ. ๒๕/๖๕.
Wer alle Verstrickungen abgeschnitten und die Unruhe des Herzens gestillt hat – der ist zum Frieden des Herzens gelangt und weilt, zur Ruhe gekommen, in Glück.
องฺ. ติก. ๒๐/๑๗๕.
Wer frei von Anhaften an allen Sinnenfreuden ist, die anderen Vertiefungen überschritten hat, sich auf die Vertiefung des Gebiets der Nichtsheit stützt und den Geist zur edlen Befreiung der Wahrnehmung neigt – der mag in jener Vertiefung der Nichtsheit verweilen, ohne zurückzufallen.
ขุ. สุ. ๒๕/๕๓๘. ขุ. จู. ๓๐/๑๓๓.
Wer frei von Gier ist und den Hass beseitigt hat, entfalte ein Herz grenzenloser Güte; hat er die Gewalt gegen alle Wesen abgelegt, wird er nicht getadelt und gelangt an einen edlen Ort.
ขุ. ชา. จตฺตาฬีส. ๒๗/๕๔๒.
Jener (der die Befleckungen gelöscht hat und über das Schwanken hinaus ist), der beide Enden erkannt hat, haftet durch Weisheit nicht an der Mitte; ihn nenne ich einen großen Menschen; er hat das Begehren, das in dieser Welt das Herz zusammennäht, aufgegeben.
ขุ. สุ. ๒๕/๕๓๒. ขุ. จู. ๓๐/๓๕.
Wer an dem hängt, was er als ‚mein‘ ansieht, kann Kummer, Klage und Geiz nicht aufgeben; darum lassen die Weisen, die Sicherheit sehen, das Besitzergreifen hinter sich.
ขุ. สุ. ๒๕/๑๙๓. ขุ. มหา. ๒๙/๑๕๔.
Wer Kinder hat, trauert wegen der Kinder; wer Rinder hat, trauert ebenso wegen der Rinder; der Mensch trauert wegen der Daseinsgrundlagen; wer keine Daseinsgrundlagen hat, trauert überhaupt nicht.
สํ. ส. ๑๕/๙.
มัจจุวรรค — หมวดความตาย ๓ บท
Die Zeit vergeht, die Nächte ziehen vorüber, die Lebensabschnitte fallen einer nach dem anderen dahin; wer diese Gefahr im Tode sieht, wirke Verdienst, das Glück bringt.
สํ. ส. ๑๕/๘๙.
Die Gefahr der geborenen Wesen ist, dass sie gewiss sterben müssen, wie die Gefahr der reifen Frucht ist, dass sie am Morgen fallen muss.
ขุ. สุ. ๒๕/๔๔๘. ขุ. มหา. ๒๙/๑๔๕.
Wer das Formelement durchschaut, im formlosen Element nicht verweilt und im Element des Erlöschens befreit ist – von solchen heißt es, sie hätten den Tod hinter sich gelassen.
ขุ. อิติ. ๒๕/๒๖๕.
วาจาวรรค — หมวดวาจา ๖ บท
Wer Worte spricht, die niemanden verletzen, nicht rau sind, den Sinn erkennen lassen und wahr sind – den nenne ich einen Brahmanen.
ขุ. ธ. ๒๕/๗๐.
Wer nicht zürnt, nicht aufschreckt, nicht prahlt, nicht verdrossen ist, mit Weisheit spricht und nicht zerstreut ist – der wahrlich wird ein Weiser genannt, einer, dessen Rede gezügelt ist.
ขุ. สุ. ๒๕/๕๐๐. ขุ. มหา. ๒๙/๒๕๗.
Worüber ein Tor spricht, daran haftet er, auch wenn er nicht gebunden ist; worüber ein Weiser spricht, davon wird er frei, auch wenn er gebunden ist.
ขุ. ชา. เอก. ๒๗/๓๙.
Ein Verständiger redet nicht leichtfertig, weder um anderer noch um seiner selbst willen; ein solcher wird inmitten der Versammlung geehrt, und hernach gelangt er in eine glückliche Wiedergeburt.
ขุ. ชา. วีสติ. ๒๗/๔๒๗.
Welches Wort der Buddha spricht, das sicher ist, zur Erlangung des Nibbāna und zur Beendigung des Leidens – dieses Wort ist das höchste aller Worte.
ขุ. เถร. ๒๖/๔๓๔.
Ein wahres Wort ist wahrlich unsterbliche Rede; das ist das alte Gesetz; die Guten stehen fest in der Wahrheit, die sinnvoll und rechtens ist.
ขุ. เถร. ๒๖/๔๓๔.
วิริยวรรค — หมวดเพียร ๕ บท
Seht die Trägheit als Gefahr und das Erwecken der Tatkraft als Sicherheit, und erweckt eure Tatkraft – das ist die Weisung der Buddhas.
ขุ. จริยา. ๒๒/๕๙๕.
Ihr selbst müsst euch mühen; die Tathāgatas sind nur Wegweiser. Wer meditiert und den Weg geht, wird von Māras Fesseln frei.
ขุ. ธ. ๒๕/๕๑.
Der edle Pfad wird rein, wenn man durch Tatkraft Schlaf, Trägheit, Räkeln, Unlust und die Schwere nach dem Essen vertrieben hat.
สํ. ส. ๑๕/๑๐.
Lebte ein Träger von schwacher Tatkraft auch hundert Jahre – besser ist ein einziger Tag im Leben dessen, der feste Tatkraft entfaltet.
ขุ. ธ. ๒๕/๓๐.
Wer stets mit Sittlichkeit ausgestattet ist, weise, wohl gesammelt im Geist, tatkräftig und entschlossen, der überquert die Flut, die schwer zu überqueren ist.
สํ. ส. ๑๕/๗๔.
สามัคคีวรรค — หมวดสามัคคี ๓ บท
Seht den Streit als Gefahr und den Nichtstreit als Sicherheit; seid einträchtig und freundlich – das ist die Weisung der Buddhas.
ขุ. จริยา. ๓๓/๕๙๕.
Man übe sich in Eintracht, denn Eintracht wird von den Wissenden gepriesen; wer sich an Eintracht freut und im Dhamma steht, fällt nicht aus der Sicherheit vor dem Joch heraus.
ขุ. ชา. เตรส. ๒๗/๓๔๖.
Glück ist die Eintracht der Gemeinschaft, Glück auch die Unterstützung der Einträchtigen; wer sich an den Einträchtigen freut und im Dhamma steht, fällt nicht aus der Sicherheit vor dem Joch heraus.
ขุ. อิติ. ๒๕/๒๓๘.
สีลวรรค — หมวดศีล ๖ บท
Wenn ein Mönch dünkelhaft, nachlässig ist und auf Äußeres hofft, gelangen Sittlichkeit, Sammlung und Weisheit nicht zur Vollendung.
ขุ. เถร. ๒๖/๓๖๐.
Māra findet, obwohl er sucht, den Pfad dessen nicht, der vollkommen in der Sittlichkeit ist, in Unermüdlichkeit lebt und durch rechtes Wissen befreit ist.
ขุ. ธ. ๒๕/๒๒.
Sittlichkeit ist eine Kraft ohnegleichen; Sittlichkeit ist die höchste Waffe; Sittlichkeit ist die edelste Zierde; Sittlichkeit ist ein wunderbarer Panzer.
ขุ. เถร. ๒๖/๓๕๘.
Sittlichkeit allein ist das Höchste in dieser Welt, der Weise aber ist der Erhabenste; der Sieg unter Menschen und Göttern kommt durch Sittlichkeit und Weisheit.
ขุ. เถร. ๒๖/๓๕๘.
Sittlichkeit ist die beste Sammlung der Kraft, Sittlichkeit die höchste Wegzehrung, Sittlichkeit der edelste Führer; denn durch Sittlichkeit verbreitet sich (ihr Duft) in alle Richtungen.
ขุ. เถร. ๒๖/๓๕๘.
Sittlichkeit ist die große Brücke, Sittlichkeit der Duft, den kein anderer übertrifft, Sittlichkeit die edelste Salbe; denn durch Sittlichkeit verbreitet sich (ihr Duft) in alle Richtungen.
ขุ. เถร. ๒๖/๓๕๘.
เสวนาวรรค — หมวดคบหา ๘ บท
Ein Mönch, der zerstreut und schwankend ist und sich auf schlechte Freunde stützt, wird von den Wogen geworfen und versinkt in den großen Wassern.
ขุ. เถร. ๒๖/๓๖๖.
Man sei ein Liebhaber des Dhamma, ein Träger des Gelernten, ein Fragender, und sitze ehrfürchtig denen nahe, die sittenrein und gelehrt sind.
ขุ. ชา. มหา. ๒๘/๓๓๒.
Sieht man einen Weisen, der einem die Fehler zeigt wie einer, der einen verborgenen Schatz weist, der zurechtweist und Weisheit hat, so verkehre man mit einem solchen Weisen; im Umgang mit ihm wird es besser, nicht schlechter.
ขุ. ธ. ๒๕/๒๕.
Zu jeder Zeit wird, wer mit Niedrigen verkehrt, niedrig; wer mit Gleichen verkehrt, geht nicht zurück; wer mit Edlen verkehrt, steigt rasch empor; darum verkehre man mit denen, die über einem stehen.
องฺ. ติก. ๒๐/๑๕๘.
Man verkehre nur mit den Vertrauensvollen, meide die ohne Vertrauen und sitze den Vertrauensvollen nahe, wie einer, der Wasser will, sich dem Teich nähert.
ขุ. ชา. ปญฺญาส. ๒๘/๒๓.
Der Weise schließe keine Freundschaft mit dem Verleumder, dem Zornigen, dem Geizigen und dem, der in Besitz schwelgt; denn der Umgang mit Schlechten ist gemein.
ขุ. เถร. ๒๖/๔๐๕.
Man verkehre mit dem, der mit einem verkehrt, nicht mit dem, der es nicht tut; wer mit dem nicht verkehrt, der mit ihm verkehrt, dem fehlt die Art der Guten.
ขุ. ชา. ปญฺญาส. ๒๘/๒๓.
Man pflege Umgang mit Guten und werde mit Guten vertraut; wer den wahren Dhamma der Guten durchschaut hat, wird von allem Leid befreit.
สํ. ส. ๑๕/๘๐.
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